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Verbandsliga Nordost: Glück im Unglück für die Zweite des FSV

Jägersburg. In der Fußball-Verbandsliga Nordost muss der FSV Jägersburg II vor dem Saisonfinale weiterhin um den Klassenverbleib bangen. Die Elf von Trainer Martin Germann unterlag an Pfingstmontag zu Hause dem Tabellensiebten SVGG Hangard mit 1:4. Glück im Unglück: Da auch der Vorletzte SV Wustweiler (1:6 beim FC Homburg II) und Schlusslicht SV St. Ingbert (0:7 beim SV Habach) ihre Partien verloren, behielt der FSV als Drittletzter seinen Zwei-Punkte-Vorsprung auf das Keller-Duo. sho

In der Fußball-Verbandsliga Nordost muss der FSV Jägersburg II vor dem Saisonfinale weiterhin um den Klassenverbleib bangen. Die Elf von Trainer Martin Germann unterlag an Pfingstmontag zu Hause dem Tabellensiebten SVGG Hangard mit 1:4. Glück im Unglück: Da auch der Vorletzte SV Wustweiler (1:6 beim FC Homburg II) und Schlusslicht SV St. Ingbert (0:7 beim SV Habach) ihre Partien verloren, behielt der FSV als Drittletzter seinen Zwei-Punkte-Vorsprung auf das Keller-Duo.


Kevin Stein hatte die Heimelf früh in Führung gebracht (6.). Nachdem David Lerner (23.) und Gero Vullo (32.) das Spiel gedreht hatten, warfen die Jägersburger in der Schlussphase alles nach vorne. Dadurch hatte Hangard Platz zum Kontern und sorgte durch Pascal Witte (80.) sowie erneut Vullo (82.) für die Entscheidung. "Schade, mit einem Sieg wären wir durch gewesen", erklärte Germann. Sein Team gastiert zum Rundenabschluss am kommenden Sonntag um 15 Uhr beim Tabellenfünften SV Thalexweiler. Zeitgleich kämpfen Wustweiler (zu Hause gegen den TuS Rentrisch) und St. Ingbert (daheim gegen den FC Homburg II) um ihre allerletzte Chance auf den Liga-Verbleib. Der FSV muss also aufpassen, nicht noch durchgereicht zu werden.