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Tischtennis
TV Limbach ist in der Tischtennis-Oberliga etabliert

LIMBACH. In der Tischtennis-Oberliga Südwest sieht es in Sachen Klassenverbleib für den TV Limbach gut aus. Derzeit belegen die Saarländer nach sieben Spielen mit 7:7 Punkten den sechsten Tabellenplatz. Der Tabellenachte geht in die Relegation, der Neunte und der Zehnte müssen direkt absteigen. Der Tabellenachte VfR Simmern hat bereits acht Partien ausgetragen und bringt es auf 6:10 Zähler. Die DJK Heusweiler (2:16) sowie der TTC Zugbrücke Grenzau II (1:15) stehen quasi bereits vorzeitig als direkte Absteiger fest. Von Stefan Holzhauser

An diesem Samstag, 9. Dezember, müssen die Limbacher innerhalb von wenigen Stunden gleich zwei wichtige Auswärtsbegegnungen bestreiten. Zunächst gastieren sie um 12 Uhr in Simmern, ehe um 19 Uhr bereits schon wieder in Grenzau der erste Ball übers Netz fliegt. „Uns stehen leider dieses Mal nur vier oberligataugliche Spieler zur Verfügung. Dennoch hoffen wir auf einen Sieg in Grenzau. In Simmern werden wir dagegen nicht viel zu bestellen haben. Für das Spiel in Grenzau will nach Möglichkeit noch Philipp Schmidt nachreisen, was natürlich unsere Siegchancen erhöhen würde“, sagt der Limbacher Spieler Christian Schleppi. Sollte man die Vorrunde mit 9:9 Punkten abschließen, wäre das nach den vielen Personalproblemen besser als erhofft.



Ganz wichtig war am vergangenen Samstag der 9:7-Heimsieg gegen den Tabellenfünften TSV Wackernheim. In den Eröffnungsdoppeln siegten Schleppi und Christoph Wagner sowie Rafal Kurowski und Marco Scheid. Bevor das Abschlussdoppel Schleppi/Wagner allles klar machte, punkteten im Einzel Wagner (2), Schleppi, Marko Vujic, Steffen Meister und Scheid. „Es war besser gelaufen als man erwarten konnte. Schließlich war das ein starker Gegner. Für uns bedeuteten dies zwei vorher nicht eingeplante Punkte. Wir hatten das glücklichere Ende auf unserer Seite“, meinte Schleppi.