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| 19:12 Uhr

Tafeln im Saarland verteilen weniger Essen an mehr Notleidende

Homburg. Eine hohe Nachfrage von Bedürftigen und Engpässe bei gespendeten Lebensmitteln bringen die Tafeln im Saarland an ihre Grenzen. Die Tafeln gingen mit dem Andrang unterschiedlich um, sagte der Vorsitzende des Landesverbands Rheinland-Pfalz und Saarland, Bernd Neitzert, der Deutschen Presse-. Manche bemühten sich um eine höhere Rotation innerhalb der Kundschaft, andere verteilten weniger Lebensmittel pro Person, um mehr Bedürftige versorgen zu können. In Saarbrücken etwa gibt es seit knapp drei Monaten einen Aufnahmestopp. Agentur

Eine hohe Nachfrage von Bedürftigen und Engpässe bei gespendeten Lebensmitteln bringen die Tafeln im Saarland an ihre Grenzen. Die Tafeln gingen mit dem Andrang unterschiedlich um, sagte der Vorsitzende des Landesverbands Rheinland-Pfalz und Saarland, Bernd Neitzert, der Deutschen Presse-Agentur. Manche bemühten sich um eine höhere Rotation innerhalb der Kundschaft, andere verteilten weniger Lebensmittel pro Person, um mehr Bedürftige versorgen zu können. In Saarbrücken etwa gibt es seit knapp drei Monaten einen Aufnahmestopp.

In Homburg sei man ebenfalls "voll ausgelastet", sagte der Vorsitzende Roland Best. Zusammen mit der Tafel in Sankt Ingbert versorge man jede Woche etwa 1500 Personen im Saar-Pfalz-Kreis. Gerade unter den Flüchtlingen sei die Nachfrage seit Oktober 2014 stark angestiegen. "Das hat sich dieses Frühjahr ein bisschen ausgependelt." Das Warenabgebot schwanke, Molkereiprodukte sowie Fleisch- und Wurstwaren seien nicht immer verfügbar.