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Fußball
SV Beeden und Trainer Daoud trennen sich

BEEDEN/HOMBURG. In der Winterpause werden sich die Wege von Trainer Rizgar Daoud und Fußball-Landesligist SV Beeden trennen. „Es gab keinen Krach, Rizgar will sich einfach neu orientieren“, sagt Beedens Vorsitzender Reinhard Bachmann. Gleichzeitig rechne man auch im Winter mit einer starken Fluktuation im Kader. Von daher sei man froh, dass man bereits 33 Punkte auf dem Konto habe. Ein Nachfolger steht bislang noch nicht fest. Möglich sei eine externe oder interne Lösung. „Unter Umständen bevorzuge ich sogar eine interne Lösung mit einem Spielertrainer. Wir werden uns Zeit lassen, um die richtige Entscheidung zu treffen. Es wird in der Winterpause auf jeden Fall Zu- und Abgänge geben“, meint Bachmann. Von Stefan Holzhauser

In der Winterpause werden sich die Wege von Trainer Rizgar Daoud und Fußball-Landesligist SV Beeden trennen. „Es gab keinen Krach, Rizgar will sich einfach neu orientieren“, sagt Beedens Vorsitzender Reinhard Bachmann. Gleichzeitig rechne man auch im Winter mit einer starken Fluktuation im Kader. Von daher sei man froh, dass man bereits 33 Punkte auf dem Konto habe. Ein Nachfolger steht bislang noch nicht fest. Möglich sei eine externe oder interne Lösung. „Unter Umständen bevorzuge ich sogar eine interne Lösung mit einem Spielertrainer. Wir werden uns Zeit lassen, um die richtige Entscheidung zu treffen. Es wird in der Winterpause auf jeden Fall Zu- und Abgänge geben“, meint Bachmann.


Daoud selbst weiß noch nicht, ob er bereits im Winter eine neue Trainerstelle annimmt – oder vielleicht doch erst zur kommenden Saison. „Ich bin diesbezüglich flexibel und schaue mir nun alles in Ruhe an. In Beeden ist es sportlich richtig gut gelaufen, aber nun ist es Zeit für etwas Neues. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen“, meint Daoud. Er möchte sich am Sonntag möglichst mit einem guten Ergebnis aus Beeden verabschieden. Allerdings muss dabei der Tabellendritte um 14.30 Uhr ausgerechnet beim weiterhin ungeschlagenen Spitzenreiter SV Hellas Bildstock antreten, wo die Trauben sehr hoch hängen.

Am Tabellenende wird zeitgleich die Frage geklärt, wer mit der roten Laterne überwintert. Dabei sind die Spiele zwischen dem FV Oberbexbach (elf Punkte) und dem Tabellensechsten SV St. Ingbert sowie zwischen dem SV Genclerbirligi Homburg (elf Zähler) und Schlusslicht TuS Rentrisch (10) entscheidend. „Es ist ein sehr wichtiges Spiel. In der Winterpause werden wir versuchen, den Kader auf breitere Füße zu stellen und dann die Klasse zu halten“, meint Dursun Kocamis, sportlicher Leiter bei Genclerbirligi.