| 20:16 Uhr

Fußball
Sechs-Punkte-Spiel für Limbach gegen Theley

LIMBACH. Der FC Palatia Limbach steckt in der Fußball-Verbandsliga Nordost weiterhin mitten im Kampf um den Klassenverbleib. Mit 19 Spielen und zwölf Punkten ist die SG Schiffweiler-Landsweiler-Reden Schlusslicht. Davor stehen die SVGG Hangard (20 Partien/16 Zähler), der SV Furpach (20/20), VfL Primstal II (20/22), Limbach (20/22) sowie der VfB Theley (19/22). Wiederum davor klafft bereits eine größere Lücke zum Zehnten SV Merchweiler (20/27). Von daher werden wohl sechs Mannschaften die Absteiger unter sich ausmachen. Wie viele Vereine am Saisonende den bitteren Gang in die Landesliga antreten müssen, steht noch nicht fest. Von Stefan Holzhauser

Der FC Palatia Limbach steckt in der Fußball-Verbandsliga Nordost weiterhin mitten im Kampf um den Klassenverbleib. Mit 19 Spielen und zwölf Punkten ist die SG Schiffweiler-Landsweiler-Reden Schlusslicht. Davor stehen die SVGG Hangard (20 Partien/16 Zähler), der SV Furpach (20/20), VfL Primstal II (20/22), Limbach (20/22) sowie der VfB Theley (19/22). Wiederum davor klafft bereits eine größere Lücke zum Zehnten SV Merchweiler (20/27). Von daher werden wohl sechs Mannschaften die Absteiger unter sich ausmachen. Wie viele Vereine am Saisonende den bitteren Gang in die Landesliga antreten müssen, steht noch nicht fest.


Die Limbacher empfangen am Sonntag um 15 Uhr in einem so genannten Sechs-Punkte-Spiel den VfB Theley. In der Hinrunde hatte sich die Palatia dank eines Treffers von Dominik Schröder mit 1:0 am Schaumberg durchgesetzt. „Meine Mannschaft hat zuletzt beim 3:3 in Merchweiler zum wiederholten Male Charakter gezeigt und sich nie aufgegeben. Derzeit kann in der Liga scheinbar Jeder jeden schlagen“, meint der Limbacher Trainer Alexander Ogorodnik.

Er verweist damit unter anderem auf den 3:1-Sensationserfolg seiner Elf beim Spitzenreiter SG Marpingen-Urexweiler oder auch auf das 5:2 der Furpacher am letzten Sonntag gegen die auf Rang fünf platzierte SG Ballweiler-Wecklingen-Wolfersheim. Das Hinspiel in Theley habe man verdient gewonnen. Nun erwarte er erneut eine schwere Aufgabe. „Es können wohl bis zu drei Mannschaften absteigen. Von daher sind wir gut damit beraten, weiterhin nur von Spiel zu Spiel zu schauen“, betont Ogorodnik.

Zeitgleich ist der Tabellensiebte FSV Jägersburg II beim VfL Primstal II zu Gast. Aus den letzten drei Spielen hat die FSV-Reserve trotz starker Gegner sieben von neun möglichen Punkten geholt und fährt daher nun mit breiter Brust ins Nordsaarland.