| 11:10 Uhr

Betteln
Polizei warnt verstärkt vor Bettelei an der Haustür

Homburg. Die Polizei in Homburg hat gestern nochmals eindringlich ihre Warnung vor Bettlern in der Region Homburg wiederholt. Derzeit seien mehrere Personen in der Stadt und den Stadtteilen und jetzt auch in der Gemeinde Kirkel unterwegs. Seit Mittwoch hätten die Anrufe von besorgten Bewohnern bei der Polizei zugenommen. Aktuell wurden eine Frau und ein Mann in der Lagerstraße und zwei Männer mit einem Kind in der Vollhardstraße in Homburg gesehen und der Polizei gemeldet. Bei den Einsätzen der Polizei, zuletzt auch in Einöd, Schwarzenbach und Erbach, hätten die Beamten teilweise auf den Ausweispapieren ähnliche Namen festgestellt. Zwei unterschiedliche Methoden des Trickbetrugs seien festgestellt worden. Sie klingelten an der Haustür und zeigen einen „Spendenausweis“ und geben nach Polizeiangaben vor, sie sammelten für eine soziale Sache. Fast immer seien zwei Personen an der Bettel-Aktion beteiligt. In einer zweiten Methode zeigten sie laut Polizei Zettel vor und bettelten mit diesem „Schriftstsück“ direkt um Geld.

Die Polizei in Homburg hat gestern nochmals eindringlich ihre Warnung vor Bettlern in der Region Homburg wiederholt. Derzeit seien mehrere Personen in der Stadt und den Stadtteilen und jetzt auch in der Gemeinde Kirkel unterwegs. Seit Mittwoch hätten die Anrufe von besorgten Bewohnern bei der Polizei zugenommen. Aktuell wurden eine Frau und ein Mann in der Lagerstraße und zwei Männer mit einem Kind in der Vollhardstraße in Homburg gesehen und der Polizei gemeldet. Bei den Einsätzen der Polizei, zuletzt auch in Einöd, Schwarzenbach und Erbach, hätten die Beamten teilweise auf den Ausweispapieren ähnliche Namen festgestellt. Zwei unterschiedliche Methoden des Trickbetrugs seien festgestellt worden: Die Bettler klingelten an der Haustür, zeigten einen „Spendenausweis“ und gäben nach Polizeiangaben vor, sie sammelten für eine soziale Sache. Fast immer seien zwei Personen an der Bettel-Aktion beteiligt. In einer zweiten Methode zeigten sie laut Polizei Zettel vor und bettelten mit diesem „Schriftstsück“ direkt um Geld.


Betteln ist in Deutschland aus rechtlicher Sicht grundsätzlich erlaubt, doch Vortäuschung falscher Verhältnisse, etwa „bin obdachlos“ oder ,,bin arbeitslos“ könne einen Bettelbetrug darstellen. Aufdringliches Betteln kann in Deutschland im übrigen als Ordnungswidrigkeit geahndet werden.

Die Polizeiinspektion in Homburg nimmt jederzeit Hinweise zu den Personen unter der Telefonnummer (0  68  41) 10 60 entgegen.

(jkn)