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Jahresversammlung Städtepartnerschaft
Pläne bei den Städtepartnerschaften

Homburg hat zwei Partnerstädte mit landschaftlichen Schönheiten. Da ist auf der einen Seite der Sandstrand und die Meeresbucht von La Baule und auf der anderen Seite die Mittelgebirgslandschaft des Thüringer Waldes. Hier fährt ein Pferdegespann entlang des Rennsteigs.
Homburg hat zwei Partnerstädte mit landschaftlichen Schönheiten. Da ist auf der einen Seite der Sandstrand und die Meeresbucht von La Baule und auf der anderen Seite die Mittelgebirgslandschaft des Thüringer Waldes. Hier fährt ein Pferdegespann entlang des Rennsteigs. FOTO: Martin Schutt / dpa
Homburg. Die Jahresversammlung mit neuen Vorschlägen findet am 19. Dezember um 18.15 Uhr im Rathaus statt.

(maa) Derzeit sind noch Schülerinnen und Schüler aus La Baule in Homburg zu Besuch, wie immer zur Adventszeit. Dieser Austausch zwischen den Jugendlichen aus dem Collège und Lycée Grand Air aus der Partnerstadt La Baule und den Schülerinnen und Schülern aus dem Homburger Saarpfalz-Gymnasium besteht schon seit vielen Jahren. Und sie ist gut eingespielt.



Doch damit ist es nicht getan. Denn eine Partnerschaft darf sich nicht nur auf dem Erreichten ausruhen, sie muss immer wieder neu belebt und für neue Bevölkerungsgruppen attraktiv gemacht werden. Dass Schulen, Sport- und Musikvereine diejenigen sind, die dabei vorangehen, ist klar. Aber was ist mit anderen Vereinen? Seit zwei Jahren ist es beispielsweise gelungen, die Feuerwehren aus La Baule und Homburg zusammenzubringen.

Um weitere Anregungen und Ideen zu sammeln, lädt die Städtepartnerschaftsbeauftragte Simone Lukas alle Interessierten zur Jahresversammlung am 19. Dezember um 18.15 Uhr ins Rathaus, Raum 242, ein. Auf der Tagesordnung stehen der Jahresrückblick über die Aktivitäten, die in diesem Jahr stattgefunden haben sowie der aktuelle Stand der Städtepartnerschaften mit La Baule und Ilmenau und die Förderung des Jugendaustauschs. Eingeladen sind alle Mitglieder des Städtepartnerschaftskomitees, Verbands- und Geschäftsleitungen sowie Interessenten und Freunde der Städtepartnerschaft Homburg.

Neue Möglichkeiten eines Austauschs für 2018 werden ebenfalls zur Diskussion gestellt. Ideen, Wünsche, Kontaktgesuche werden gern entgegengenommen, betont Simone Lukas, und fügt hinzu: „Für 2018 gibt es bereits einige Anfragen für verschiedene Veranstaltungen. Es wäre gut, diese am 19. Dezember in unserer Versammlung zu bündeln.“ Zumal es dafür auch Zuschüsse gibt.