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Patienten wieder das „Sprechen“ ermöglichen

Homburg. Der "Förderverein für altersübergreifende Palliativmedizin" des Zentrums für Palliativmedizin und Kinderschmerztherapie am Uniklinikum in Homburg will Patienten helfen, die aufgrund ihrer Erkrankung nicht sprechen können. Mittels eines Kartensystems soll den Patienten die Kommunikation ermöglicht werden. Mit einfachen Symbolen bedruckte Basiskarten führen wiederum zu detaillierteren Karten. Die Betroffenen können dann auf Nachfrage durch Nicken oder Kopfschütteln auf das von ihnen Gemeinte hinweisen und so wieder mit anderen "sprechen".