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Fußball
Palatias Priorität liegt auf dem Klassenverbleib

LIMBACH. (sho) Vor den Verbandsliga-Fußballern des FC Palatia Limbach liegt im weiteren Saisonverlauf noch sehr viel Arbeit. Nach der durchwachsenen Vorrunde mit vier Siegen und sechs Unentschieden aus den bisherigen 17 Partien müssen für die Elf von Trainer Alexander Ogorodnik noch einige Punkte her. Die Limbacher sind derzeit Tabellen-13., dahinter liegen im Klassement nur noch der SV Furpach, die SG Schiffweiler-Landsweiler-Reden sowie die SVGG Hangard. Wie viele Mannschaften am Saisonende in die Landesliga absteigen müssen, ist noch offen. Während am Sonntag, 25. Februar, bereits fünf Nachholpartien über die Bühne gehen, muss Limbach erst wieder eine Woche später ran. Dann gastiert die Palatia zum Auftakt im neuen Jahr beim aktuellen Spitzenreiter SG Marpingen-Urexweiler. Von Stefan Holzhauser

(sho) Vor den Verbandsliga-Fußballern des FC Palatia Limbach liegt im weiteren Saisonverlauf noch sehr viel Arbeit. Nach der durchwachsenen Vorrunde mit vier Siegen und sechs Unentschieden aus den bisherigen 17 Partien müssen für die Elf von Trainer Alexander Ogorodnik noch einige Punkte her. Die Limbacher sind derzeit Tabellen-13., dahinter liegen im Klassement nur noch der SV Furpach, die SG Schiffweiler-Landsweiler-Reden sowie die SVGG Hangard. Wie viele Mannschaften am Saisonende in die Landesliga absteigen müssen, ist noch offen. Während am Sonntag, 25. Februar, bereits fünf Nachholpartien über die Bühne gehen, muss Limbach erst wieder eine Woche später ran. Dann gastiert die Palatia zum Auftakt im neuen Jahr beim aktuellen Spitzenreiter SG Marpingen-Urexweiler.


Ogorodnik wird in der kommenden Saison den Ligarivalen SV Merchweiler trainieren (die Saarbrücker Zeitung berichtete). „Bis dahin liegt aber ganz klar die Priorität auf dem Klassenverbleib mit dem FC Palatia Limbach. Wir wissen, dass wir noch lange nicht durch sind und noch einige Punkte holen müssen“, betont der Trainer. Er wird zur kommenden Runde von Patrick Gessner abgelöst, der bis dahin die eigene 2. Mannschaft in der Kreisliga A Bliestal trainiert.

In der Winterpause gab es in Limbach keine personellen Veränderungen. Getestet wurde bereits gegen die SpVgg. Battweiler-Reifenberg (5:2), den SV Hermersberg (1:3) sowie den SV Gersweiler (9:6). Am Sonntag kommt um 14.30 Uhr der Landesligist SV Kirrberg nach Limbach. Und am Samstag, 24. Februar, folgt noch um 16 Uhr eine Heimpartie gegen den VfB Reichenbach. Anschließend gilt die volle Konzentration dem ersten Punktspiel beim Ligaprimus SG Marpingen-Urexweiler.

Unterdessen laufen bei der Palatia die Planungen im Hinblick auf die kommende Saison bereits auf Hochtouren. Gessner wird künftig vom Ex-Regionalliga-Torhüter Matthias Kuhn als Co-Trainer unterstützt. Der 30-Jährige wechselt vom Saarlandligisten SC Friedrichsthal nach Limbach. Von 2008 bis 2012 hatte Kuhn, der in der Jugend beim 1. FC Saarbrücken spielte, bei der SV Elversberg das Tor gehütet.  Die Friedrichsthaler werden nach dieser Saison ihre Mannschaft aus finanziellen Gründen zurückziehen. Auch der zweite Sommer-Neuzugang Kevin Jachim (20, Mittelfeld) trägt noch bis zum Saisonende das Trikot des SC Friedrichsthal. Er war zu Jugendzeiten in Limbach aktiv. Jachim, der von seinen Freunden nur „Pinsel“ gerufen wird, kam bisher fünf Mal für den SC Friedrichsthal II (Bezirksliga Saarbrücken) sowie elf Mal für die Erste zum Einsatz. Zuvor spielte er beim TuS Steinbach und beim FC Homburg.