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Oberbürgermeister informiert über geplante Friedhofsschließung

Homburg. Die Friedhöfe in Wörschweiler, Ingweiler, Websweiler und Altbreitenfelderhof sollen aus Spargründen geschlossen werden. Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind informiert in dieser Woche vor Ort über seine Pläne. bea

Die Stadt Homburg muss sparen, das ist bekannt. Und darum möchte sie auch vier ihrer 14 Friedhöfe schließen beziehungsweise teilweise schließen, Beerdigungen sind dann nur in Familiengräbern und Urnen stelen möglich. Betroffen wären Wörschweiler , Ingweiler, Websweiler und Altbreitenfelderhof (wir berichteten mehrfach). Dazu finden nun in dieser Woche Informationsabende mit Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind statt. Zunächst ist heute, am Dienstag, 10. März, um 18 Uhr eine solche Veranstaltung im ehemaligen Bürgermeisteramt in Wörschweiler angesetzt.

Homburgs OB und Ortsvorsteher Karl Schuberth kommen dann am Donnerstag, 12. März, ab 16 Uhr wegen der geplanten Friedhofsschließung nach Ingweiler. Treffpunkt ist der Friedhof. In einer Unterschriftenaktion haben sich bisher 150 von 170 Ingweiler Bewohnern gegen eine Schließung ausgesprochen. Diese Petition soll am Donnerstag beim Ortstermin übergeben werden.

Am Freitag, 13. März, um 17 Uhr sind schließlich Bürger zum Infoabend ins Gasthaus zum Altbreitenfelderhof und um 18.30 Uhr in die Hubertusklause in Websweiler eingeladen.

In allen betroffenen Orten regte sich nach Bekanntwerden der Schließungspläne Widerstand. Auch eine kleine, nicht repräsentative Blitzumfrage unserer Zeitung kam zu dem Ergebnis: 62 Prozent der befragten Homburger wollen von einer Friedhofsschließung nichts wissen, 38 Prozent würden für eine Schließung stimmen, wenn im Gegenzug die Haushaltssituation der Stadt etwas entlastet würde.