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Fußball
Niederlagen für die zwei Verbandsligisten

JÄGERSBURG/LIMBACH. Hinter den beiden Kreis-Mannschaften der Fußball-Verbandsliga Nordost liegt ein äußerst bescheidenes Wochenende. Der Tabellenachte FSV Jägersburg II kam beim Vierten FC Freisen mit 2:7 unter die Räder. Und dabei waren die Gäste zunächst durch Lukas Reichart (13.) sowie Eneias Ferreira (47.) mit 2:0 in Führung gegangen. Anschließend schlug der FC Freisen aber gnadenlos zurück. Steven Klos (63.), Sebastian Schad (65.), Tobias Haupt (72., 84.), Jonas Gedratis (81.), Anatol Eremeev (87.) und Eloy Michel Campos Alcantara (90.) ließen die Heimelf jubeln. Die Nordsaarländer hatten sich in einen wahren Rausch gespielt. Von Stefan Holzhauser

Hinter den beiden Kreis-Mannschaften der Fußball-Verbandsliga Nordost liegt ein äußerst bescheidenes Wochenende. Der Tabellenachte FSV Jägersburg II kam beim Vierten FC Freisen mit 2:7 unter die Räder. Und dabei waren die Gäste zunächst durch Lukas Reichart (13.) sowie Eneias Ferreira (47.) mit 2:0 in Führung gegangen. Anschließend schlug der FC Freisen aber gnadenlos zurück. Steven Klos (63.), Sebastian Schad (65.), Tobias Haupt (72., 84.), Jonas Gedratis (81.), Anatol Eremeev (87.) und Eloy Michel Campos Alcantara (90.) ließen die Heimelf jubeln. Die Nordsaarländer hatten sich in einen wahren Rausch gespielt.


„Das war schon so etwas wie ein kleiner Zusammenbruch. Vorher hatten wir es ja ganz gut gemacht und mit 2:0 geführt. Das ist aber kein Weltuntergang“, betonte Jägersburgs Vorsitzender Martin Germann. Man hätte deutlich gemerkt, dass die beiden frühen verletzungsbedingten Auswechslungen von Jonas Bonaventura (29.) und Kevin Stein (33.) alles andere als gut für die Mannschaft gewesen seien. Dieses eine Spiel trübe nun nicht den Gesamteindruck einer für einen Aufsteiger bislang guten Runde.

Nachdem sich der FC Palatia Limbach zuletzt etwas Luft zu den Abstiegsrängen verschaffen konnte, gab es nun einen herben Rückschlag. Der Tabellenelfte kam beim Schlusslicht SG Schiffweiler-Landsweiler-Reden mit 0:4 unter die Räder. Die Tore erzielten Matthias Denne (49.), Faruk Ljaic (53., 69.) sowie Lars Weber (72.). „Es hat sich wieder einmal bewahrheitet, dass in unserer Liga Jeder jeden schlagen kann. Gegen spielerisch starke Mannschaften sehen wir meistens sehr gut aus. Aber leider passen wir uns gegen schwächere Teams zuweilen dem Spiel des Gegners an. Das war insgesamt ein ganz schlechtes Spiel“, meinte Ogorodnik. Man habe nun unfreiwillig den Kampf um den Klassenverbleib wieder spannend gemacht. „Meine Spieler haben nun hoffentlich kapiert, dass wir noch lange nicht durch sind und noch einige Punkte brauchen“, hofft Ogorodnik am Sonntag auf eine Trotzreaktion. Dann empfängt die Palatia um 15 Uhr den Tabellenvorletzen SVGG Hangard und will Wiedergutmachung betreiben.