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Konzert
Neuer Blickwinkel auf italienische Melodien

Bandleader Götz Alsmann und seine Musiker sind musikalisch in Rom und spielen in Homburg.
Bandleader Götz Alsmann und seine Musiker sind musikalisch in Rom und spielen in Homburg. FOTO: Fabio Lovino
Homburg. Die Götz Alsmann-Band gastiert am 14. Oktober im Homburger Kulturzentrum Saalbau.

Die Götz Alsmann Band war in Paris, sie war am Broadway – und jetzt? Jetzt geht die Jazz-musikalische Reise nach Italien, in das Mutterland der Tarantella, der Canzone, des mediterranen Schlagers. Götz Alsmann und Band „. . . in Rom“. Zu hören am Sonntag, 14. Oktober, 20 Uhr, im Kulturzentrum Saalbau in Homburg.


Das in der Tausendjährigen Stadt produzierte neue Album „Götz Alsmann . . . in Rom“ schließt die Reise-Trilogie ab, die die Alsmann-Band nach eigenem Bekunden in den letzten Jahren zu den historischen und entscheidenden Orten für die Geschichte der Unterhaltungsmusik geführt hat. Nun endlich gehen Götz Alsmann und seine eingeschworenen Musikerfreunde mit ihren ganz individuellen Fassungen unvergänglicher italienischer Evergreens auf Tournee. Der von zahllosen Tonträgern und buchstäblich Tausenden von Konzerten bekannte Sound der Gruppe, angesiedelt im Spannungsfeld zwischen Swing, Exotica und lateinamerikanischen Rhythmen geht eine fruchtbare Verbindung ein mit den Canzone-Klassikern von Fred Buscaglione bis Adriano Celentano, von Renato Carosone bis Marino Marini und von Domenico Modugno bis Umberto Bindi, heißt es in der Pressemitteilung weiter.

Götz Alsmanns Arrangements eröffnen einen neuen Blickwinkel auf diese herrlichen Melodien. Sie zeigen, wie Jazz-haft schon vor Jahrzehnten vieles von dem war, was wir heutzutage fast automatisch mit dem italienischen Schlager der 50er und 60er Jahre verbinden.



Typisch italienisch? Typisch Alsmann! Besetzung: Götz Alsmann – Gesang, Piano und mehr, Rudi Marhold – Schlagzeug, Markus Paßlick - Percussion, Ingo Senst – Kontrabass, Altfrid Maria Sicking – Vibraphon, Xylophon, Trompete.

Karten gibt es im Vorverkauf ab 38,50 Euro inklusive aller Gebühren in Homburg im Rathaus und beim Wochenspiegel in Homburg in der Talstraße sowie in allen bekannten Vorverkaufsstellen oder natürlich auch noch online unter www.kultopolis.com.