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| 20:16 Uhr

Naturimpressionen in Öl und als Aquarelle

Elise Glutting (rechts) mit der Homburger Seniorenbeauftragten Christel Steitz vor einem ihrer Werke. Foto: SZ/Stadt
Elise Glutting (rechts) mit der Homburger Seniorenbeauftragten Christel Steitz vor einem ihrer Werke. Foto: SZ/Stadt
Homburg. Die Homburgerin Elise Glutting, Jahrgang 1930, stellt derzeit im Foyer des Homburger Rathauses 58 Aquarelle und Ölbilder unter dem Titel "Stationen einer Reise" aus. Bei der Begrüßung betonte Bürgermeister Klaus Roth seine Freude, in wirtschaftlich angespannten Zeiten eine kulturelle Veranstaltung ankündigen zu können

Homburg. Die Homburgerin Elise Glutting, Jahrgang 1930, stellt derzeit im Foyer des Homburger Rathauses 58 Aquarelle und Ölbilder unter dem Titel "Stationen einer Reise" aus. Bei der Begrüßung betonte Bürgermeister Klaus Roth seine Freude, in wirtschaftlich angespannten Zeiten eine kulturelle Veranstaltung ankündigen zu können. Die Kunst brauche Förderer und Raum für Ausstellungen, da stelle sich die Stadt gerne zur Verfügung. "Die Bilder von Elise Glutting mit den Motiven Frühling, Blumen und Landschaften aus Deutschland, der Schweiz, Italien und vielen Ferieninseln lassen einen den Alltag schnell vergessen und es gibt einiges zu entdecken", stellte Roth fest.Die Laudatorin und Seniorenbeauftragte Christel Steitz betrachtete es als Novum, dass eine Ausstellung mit frischen Liedern wie von Ernst Hilsenbek und seiner Gitarrengruppe bereichert werde. Sie konstatierte, dass sich die Seniorenarbeit im Treffpunkt "Krea(k)tiv" bezahlt mache - denn von dort wurden schon viele Gruppenausstellungen organisiert. Auch die Künstlerin habe in VHS-Kursen und an der Akademie für Ältere das Malen erlernt. Elise Glutting malt bereits seit 30 Jahren und hat sich dabei verschiedene Techniken in der Aquarell- und Bauernmalerei, Acryl- und Öltechniken angeeignet. Lehrer war unter anderem Gert Grand-Montagne. Steitz betonte, dass die Künstlerin von der Schönheit der Natur - Blumen, Blüten und Landschaften - fasziniert sei und dass es ihr fabelhaft gelungen sei, das Filigrane in der Natur ins Bild zu setzen. Elise Glutting zeigte schon in vielen Einzel- und Gruppenausstellungen ihre Bilder, unter anderem 1999 in der Galerie des Kulturamtes St. Ingbert sowie 2004 in Limbach in Leibs Heisje. Auch bei einigen Hobbyausstellungen waren ihre Werke zu sehen, wie zum Beispiel in der Gustavsburg in Jägersburg, in den Höcherberghallen in Bexbach, im Forum oder der Reha-Med-Klinik. red