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Ballett
Mit Charlie in die Schokoladenfabrik

So wie die großen Vorbilder bereitet sich auch die Ballettabteilung der Homburger Narrenzunft darauf vor, ihr Können auf der Bühne zu präsentieren. Im November sind zwei Aufführungen geplant.
So wie die großen Vorbilder bereitet sich auch die Ballettabteilung der Homburger Narrenzunft darauf vor, ihr Können auf der Bühne zu präsentieren. Im November sind zwei Aufführungen geplant. FOTO: picture alliance / dpa / Kay Nietfeld
Homburg. Die Ballettabteilung der Homburger Narrenzunft nimmt die Proben für das neue Stück auf. red

Bis gestern regierten die Narren, doch ab heute, Aschermittwoch, ist die fünfte Jahreszeit zu Ende. Zeit also, um nach vorne zu blicken, zum Beispiel auf zwei neue Ballettvorstellungen im November. „Charlie und die Schokoladenfabrik“, ein getanztes Zuckergutti für kleine und große Füße, sehr frei nach dem Kinderbuch von Roald Dahl, kündigt die Ballettabteilung der Homburger Narrenzunft (HNZ) an.
Es sei das Außergewöhnliche, das Nichtalltägliche, das Schräge, das hier auf die Bühne gebracht werden soll. Ein Ausflug in die Höhen und Tiefen des menschlichen Wesens. Kinder, die nur auf ihren Vorteil bedacht sind, und Kinder wie Charlie, die so viel Liebe für die Familie und andere Menschen in ihrem Herzen tragen.


Mit viel Fantasie und der Liebe zum Ballett und der Musik, entstehe zurzeit ein Ballettstück auf das man gespannt sein dürfe, versprechen die Organisatoren.

Idee und Entwicklung liegen wie bei den Aufführungen davor, bei der studierten und registrierten Tanzpädagogin Rebecca Heib.
Bis alles zusammenpasst, die Musikauswahl, die Charaktere, die Kostüme, besonders jeder Takt auf Hände und Füße passen, ist es noch ein langer Weg. Eine schöne und aufregende Zeit stehe der Ballettabteilung der Homburger Narrenzunft in den nächsten Monaten bevor. Ganz wichtig ist auch die Unterstützung durch den Vorstand und die Sponsoren und das Heer an freiwilligen Helfern. Neben dem Einsatz der kleinen und großen Tänzerinnen – vielleicht findet sich ja noch der ein oder anderemännliche Tänzer ein – sind eben viele helfende Hände gefragt, nur so seien eine beziehungsweise zwei so große Vorstellungen möglich. An der Seite der Tanzpädagogin Rebecca Heib, die für die künstlerische Leitung verantwortlich ist, trägt besonders die Abteilungsleiterin Michaela Masseli mit Team die Verantwortung in den organisatorischen Bereichen.



Neu sei auch, dass die Veranstaltung durch das Mitwirken der studierten Tanzpädagogin Eva Lajko mit ihren eigenen Choreografien bei ihren drei Gruppen‚ Tänzerische Früherziehung, bereichert wird. Das sei zudem ein weiteres Zeichen dafür, wie die Abteilung weiter wachse, heißt es in der Pressemitteilung der Narrenzunft.
Zwei zuckersüße Aufführungen wird es am 24. und 25. November dieses Jahres im Homburger Saalbau geben.
Wer gerne Ballett tanzen möchte, kann den Unterricht in einer kostenlosen Schnupperstunde kennen lernen und im November mit auf der Bühne stehen.

Info und Anmeldung zur Schnupperstunde bei Michaela Masseli, E-Mail
ballett@homburgernarrenzunft.de, oder unter der Telefonnummer (0 68 41) 7 39 31 77