| 20:16 Uhr

Fußball
Landesliga: Abstiegskrimi in Oberbexbach

OBERBEXBACH/KLEINOTTWEILER. Der Oberbexbacher Platzkassierer darf sich aus Vorfreude schon einmal die Hände reiben. Am Sonntag kann er mit Sicherheit den ein oder anderen Euro in Empfang nehmen, wenn der FV Oberbexbach um 15 Uhr im Landesliga-Derby und Abstiegskrimi die ASV Kleinottweiler empfängt. Bei eventuell vier Absteigern ist derzeit über die Hälfte der Mannschaften in der Liga noch nicht auf der sicheren Seite. Und dies trifft auch auf denTabellen-14. FV Oberbexbach sowie den 13. ASV Kleinottweiler zu. Von Stefan Holzhauser

Der Oberbexbacher Platzkassierer darf sich aus Vorfreude schon einmal die Hände reiben. Am Sonntag kann er mit Sicherheit den ein oder anderen Euro in Empfang nehmen, wenn der FV Oberbexbach um 15 Uhr im Landesliga-Derby und Abstiegskrimi die ASV Kleinottweiler empfängt. Bei eventuell vier Absteigern ist derzeit über die Hälfte der Mannschaften in der Liga noch nicht auf der sicheren Seite. Und dies trifft auch auf denTabellen-14. FV Oberbexbach sowie den 13. ASV Kleinottweiler zu.


Es ist auch das Duell der guten Freunde auf der Trainerbank beider Mannschaften – Nenad Drljaca (Oberbexbach) und Goran Jurisic (Kleinottweiler). „Ich war ja bereits unter Goran in Kleinottweiler Kapitän und Co-Trainer. Natürlich sind wir gute Freunde, aber am Sonntag wird für 90 Minuten die Freundschaft ruhen“, betont Drljaca. Es sei für beide Mannschaften ein besonderes Spiel vor mit Sicherheit vielen Zuschauern. Bei der engen Situation im Tabellenkeller müssten eigentlich beide Mannschaften drei Punkte holen, doch dies sei nicht möglich. Er erwarte ein gutes, flottes Spiel.

Die ASV reist aufgrund seiner guten Form mit Selbstvertrauen an. „Am Sonntag werden die kämpferischen Elemente im Vordergrund stehen. Beide Trainer und alle Spieler kennen sich alle gut untereinander. Ich gehe von einem offenen Spiel aus, in dem Kleinigkeiten über Sieg oder Niederlage entscheiden werden“, glaubt Jurisic. Und: „Es wäre schön, wenn am Ende beide Vereine in der Landesliga drinbleiben.“