| 19:38 Uhr

Juristen kamen in Homburg zusammen

Justizrat Hans-Jürgen Gebhardt (rechts) im Gespräch mit Tochter Caroline Gebhardt und Brigitte Nehm (links), der Ehefrau des früheren Generalbundesanwalts Kay Nehm. Foto: Thorsten Wolf
Justizrat Hans-Jürgen Gebhardt (rechts) im Gespräch mit Tochter Caroline Gebhardt und Brigitte Nehm (links), der Ehefrau des früheren Generalbundesanwalts Kay Nehm. Foto: Thorsten Wolf
Homburg. Zum 33. Mal fanden am Wochenende die Homburger Tage statt. Auf Einladung von Rechtsanwalt Hans-Jürgen Gebhardt trafen sich Verkehrsjuristen aus ganz Deutschland und diskutierten aktuelle Entwicklungen der Rechtsprechung. Den Auftakt des nach dem Verkehrsgerichtstag in Goslar wichtigsten Treffen dieser Art in Deutschland machte am Freitag der traditionelle Empfang in den Räumen der Kanzlei. Am Rande dieses Empfangs ordnete Justizrat Gebhardt die Homburger Tage neben ihrem Fortbildungscharakter vor allem als Möglichkeit ein, sich zu treffen. "Es ist enorm wichtig, dass sich Leute, die sich meist nur aus der Literatur kennen, persönlich begegnen und das Gespräch suchen." Auszeichnen würde sich die dreitägige Veranstaltung auch durch den Kreis von Referenten und Teilnehmern. "Das ist die Crème de la Crème, die im Verkehrsrecht- und Versicherungsbereich tätig ist. Alles, was Rang und Namen hat, ist in Homburg", erklärte Gebhardt, "alleine 20 Richter des Bundesgerichtshofs sind hier, darunter auch der Präsident Klaus Tolksdorf."Als Grund für herausragende Bedeutung der Homburger Tage nannte Gebhardt am Freitag "die erstklassigen Referenten. Hier gibt es Vorträge, die in Stein gemeißelt sind, da stimmt vorne und hinten alles." Das gebe ihm selbst auch die Möglichkeit, etwas dazu zu lernen. "Hier wird vieles vermittelt, was so nicht in den Gesetzestexten steht und zwischen den Zeilen zu lesen ist." So hätten sich die Homburger Tage in der Vergangenheit einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet. Gebhardt: "Die Homburger Tage stehen bundesweit für juristische Qualität." Von SZ-Mitarbeiter Thorsten Wolf

Homburg. Zum 33. Mal fanden am Wochenende die Homburger Tage statt. Auf Einladung von Rechtsanwalt Hans-Jürgen Gebhardt trafen sich Verkehrsjuristen aus ganz Deutschland und diskutierten aktuelle Entwicklungen der Rechtsprechung. Den Auftakt des nach dem Verkehrsgerichtstag in Goslar wichtigsten Treffen dieser Art in Deutschland machte am Freitag der traditionelle Empfang in den Räumen der Kanzlei. Am Rande dieses Empfangs ordnete Justizrat Gebhardt die Homburger Tage neben ihrem Fortbildungscharakter vor allem als Möglichkeit ein, sich zu treffen. "Es ist enorm wichtig, dass sich Leute, die sich meist nur aus der Literatur kennen, persönlich begegnen und das Gespräch suchen." Auszeichnen würde sich die dreitägige Veranstaltung auch durch den Kreis von Referenten und Teilnehmern. "Das ist die Crème de la Crème, die im Verkehrsrecht- und Versicherungsbereich tätig ist. Alles, was Rang und Namen hat, ist in Homburg", erklärte Gebhardt, "alleine 20 Richter des Bundesgerichtshofs sind hier, darunter auch der Präsident Klaus Tolksdorf."Als Grund für herausragende Bedeutung der Homburger Tage nannte Gebhardt am Freitag "die erstklassigen Referenten. Hier gibt es Vorträge, die in Stein gemeißelt sind, da stimmt vorne und hinten alles." Das gebe ihm selbst auch die Möglichkeit, etwas dazu zu lernen. "Hier wird vieles vermittelt, was so nicht in den Gesetzestexten steht und zwischen den Zeilen zu lesen ist." So hätten sich die Homburger Tage in der Vergangenheit einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet. Gebhardt: "Die Homburger Tage stehen bundesweit für juristische Qualität."

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