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Handball
HWE will in Saarlouis nachlegen

Homburg. Die Handballer der HWE Homburg stehen in der Saarlandliga vor einem Schlüsselspiel. Der Tabellenführer tritt am Freitagabend um 20.15 Uhr auswärts bei der 2. Mannschaft der HG Saarlouis an. Mit einem Sieg würde die HWE einen der letzten verbliebenen Konkurrenten aus dem Titelrennen kegeln und mit einem dicken Polster an der Tabellenspitze überwintern. Im Falle einer Niederlage könnte der ärgste Verfolger TV Niederwürzbach den Rückstand auf Homburg auf zwei Punkte verkürzen. „Wir sind Tabellenführer und haben erst zwei Verlustpunkte. Auf dem Papier sind wir gegen Saarlouis der Favorit. Aber es wird eine schwere Aufgabe. Wir werden dort alles, was wir haben, in die Waagschale werfen müssen“, sagte HWE-Spieler Philipp Daume vergangene Woche nach dem Saarlandpokalspiel gegen die HF Illtal. Von Mirko Reuther

Die Handballer der HWE Homburg stehen in der Saarlandliga vor einem Schlüsselspiel. Der Tabellenführer tritt am Freitagabend um 20.15 Uhr auswärts bei der 2. Mannschaft der HG Saarlouis an. Mit einem Sieg würde die HWE einen der letzten verbliebenen Konkurrenten aus dem Titelrennen kegeln und mit einem dicken Polster an der Tabellenspitze überwintern. Im Falle einer Niederlage könnte der ärgste Verfolger TV Niederwürzbach den Rückstand auf Homburg auf zwei Punkte verkürzen. „Wir sind Tabellenführer und haben erst zwei Verlustpunkte. Auf dem Papier sind wir gegen Saarlouis der Favorit. Aber es wird eine schwere Aufgabe. Wir werden dort alles, was wir haben, in die Waagschale werfen müssen“, sagte HWE-Spieler Philipp Daume vergangene Woche nach dem Saarlandpokalspiel gegen die HF Illtal.


Die Partie besuchte auch Daniel Altmeyer, der Spielertrainer von Saarlouis II. Er sah, wie die Homburger dem Oberliga-Tabellenführer Illtal trotz einer 26:32-Niederlage lange einen harten Kampf lieferten. „Priorität hat bei uns ohnehin die Liga. Jetzt konzentrieren wir uns nur noch auf Saarlouis“, sagte Daume. HWE-Spielertrainer Thomas Zellmer warnte: „Freitagabends in Saarlouis zu spielen, ist unangenehm. Da können wir vermutlich personell nicht aus dem Vollen schöpfen, weil einige der Jungs arbeiten müssen.“