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Hom.senioren01Seniorenfeier mit Krankensalbung

Ältere Menschen sind zu Gottesdienst und Feier von der Pfarreiengemeinschaft St. Remigius und Maria vom Frieden nach Beeden eingeladen. Foto: SZ
Ältere Menschen sind zu Gottesdienst und Feier von der Pfarreiengemeinschaft St. Remigius und Maria vom Frieden nach Beeden eingeladen. Foto: SZ
Erbach/Beeden. Am Dienstag, 2. März, in Erbach, und am Mittwoch, 3. März, in Beeden, lädt die Pfarreiengemeinschaft Maria vom Frieden, Erbach und St. Remigius, Beeden zu ihren nächsten beiden Seniorennachmittagen ein. Sie beginnen jeweils um 15 Uhr mit einem Gottesdienst in der Kirche

Erbach/Beeden. Am Dienstag, 2. März, in Erbach, und am Mittwoch, 3. März, in Beeden, lädt die Pfarreiengemeinschaft Maria vom Frieden, Erbach und St. Remigius, Beeden zu ihren nächsten beiden Seniorennachmittagen ein. Sie beginnen jeweils um 15 Uhr mit einem Gottesdienst in der Kirche. In diesem Gottesdienst können diejenigen, deren Gesundheitszustand angegriffen ist, die ernsthaft erkrankt sind, das Sakrament der Krankensalbung empfangen. "Denn Kranke", so Pfarrer Axel Brecht, "gehören zur Mahlgemeinschaft dazu, und es ist gut, wenn sie im Kreis vieler Mitchristen wieder gestärkt werden." Anschließend treffen sich alle im Pfarrzentrum beziehungsweise Remigiusheim zum Kaffeetrinken. Besonders die Geburtstagskinder des zurückliegenden Halbjahres sind zu diesem Nachmittag eingeladen. In den Evangelien finden sich viele Belege, dass Kranke zu Jesus kamen und ihn um Heilung baten. Im Jakobus-Brief ist bereits von einer "Krankensalbung" die Rede. Bei der Spendung des Sakraments legt der Priester zunächst dem Kranken die Hände auf, dann salbt er Stirn und Hände mit Öl, um Gottes Sorge und Hilfe für den Menschen zu erbitten. Durch das Gebet zu Gott erlangt der Kranke Stärkung und die innere Kraft, um seine Krankheit besser tragen zu können. So wird er von Gott, dem Herrn, aufgerichtet und erfährt Heil. Die Krankensalbung kann all jenen gespendet werden, deren Gesundheitszustand angegriffen ist, die ernsthaft erkrankt sind. red