| 18:03 Uhr

Kirmes
Heute  Abschluss der Osterkirmes in Homburg mit Feuerwerk

 Fahrspaß im roten Flitzer hatte die dreijährige Mila auf der Homburger Osterkirmes.
 Fahrspaß im roten Flitzer hatte die dreijährige Mila auf der Homburger Osterkirmes. FOTO: Markus Hagen
Homburg. Seit vielen Jahren hat die Homburger Osterkirmes Tradition. Doch in den letzten Jahren herrschte nicht nur bei den Schaustellern, sondern auch Besuchern viel Frust. Die Besucherzahlen gingen soweit zurück, dass viele Betreiber von Fahrgeschäften, Losbuden, Wurf- und Schießständen und Imbisbetreiber daran dachten, nicht mehr nach Homburg auf den Platz neben dem alten Hallenbad zu kommen. Die Osterkirmes stand kurz vor dem Aus. Der zuständigen Abteilung in der Stadtverwaltung gelang es dann, dennoch mehr und attraktivere Fahrgeschäfte nach Homburg zur Osterkirmes 2018 zu verpflichten, so dass sich diesmal der Besuch an den Osterfeiertagen trotz der kühlen Temperaturen wirklich lohnte. So sahen es auch die Kirmesbesucher am Ostersonntag. Regina Simon aus Homburg, die mit der Familie und Enkelin Mia da war, freute sich über die zahlreichen Fahrgeschäfte und Angebote. ,,Im Gegensatz zu den letzten Jahren gibt es wirklich ein breites Unterhaltungsprogramm. Nicht nur für die Kleinen, sondern auch die Erwachsenen können hier einiges entdecken.“

Seit vielen Jahren hat  die Homburger Osterkirmes Tradition. Doch in den letzten Jahren herrschte nicht nur bei den Schaustellern, sondern auch Besuchern viel Frust. Die Besucherzahlen gingen soweit zurück, dass viele Betreiber von Fahrgeschäften, Losbuden, Wurf- und Schießständen und Imbisbetreiber daran dachten, nicht mehr nach Homburg auf den Platz neben dem alten Hallenbad zu kommen. Die Osterkirmes stand kurz vor dem Aus. Der zuständigen Abteilung in der Stadtverwaltung gelang es dann, dennoch mehr und attraktivere Fahrgeschäfte nach Homburg zur Osterkirmes 2018 zu verpflichten, so dass sich diesmal der Besuch an den Osterfeiertagen trotz der  kühlen Temperaturen wirklich lohnte. So sahen es auch die Kirmesbesucher am Ostersonntag. Regina Simon aus Homburg, die mit der Familie und Enkelin Mia da war, freute sich über die zahlreichen Fahrgeschäfte und Angebote. ,,Im Gegensatz zu den letzten Jahren gibt es wirklich ein breites Unterhaltungsprogramm. Nicht nur für die Kleinen, sondern auch die Erwachsenen können hier einiges entdecken.“


Neben der Autoscooteranlage konnte man sich in einer der Gondeln des 20 Meter hohen Riesenrades einen Überblick nicht nur über den Kirmesplatz, sondern auchüber die nahe Vorstadt von Homburg verschaffen. Hier ging es noch gemütlich in die Höhe, während man beim Fahrgeschäft ,,Magic“ schon etwas schwindelfrei sein musste. 

Gemäßigte Höhen waren im Flieger-Karussell für Kinder angesagt. Indessen waren die Schausteller an den ersten beiden Tagen mit dem Besuch nicht zufrieden. ,,Die Anzahl der Gäste hätte schon etwas höher ausfallen können“, hörte man bei Umfragen. So drehten Karussells und Riesenrad bisweilen unbesetzt oder kaum besetzt einsam ihre Runden. Am heutigen Dienstag besteht noch die Chance, die Homburger Osterkirmes zu besuchen. Die Schausteller der Fahrgeschäfte locken mit reduzierten Fahrpreisen. Bei Anbruch der Dunkelheit ist ein großes Feuerwerk über dem Kirmesplatz angesagt.

(ha)