| 19:15 Uhr

Grüne kritisieren Schneidewind

Homburg. Der Grünen-Landtagsabgeordnete Klaus Kessler kritisiert die Rechtfertigung des Homburger OB Rüdiger Schneidewind (SPD ) zu dessen Überwachungsaffäre. Die Argumentation, Stellen zweier entlassener Mitarbeiter nicht mehr zu besetzen und dadurch jährlich 138 000 Euro zu sparen, sei hanebüchen. Als er die Detektei beauftragt habe, sei nicht abzusehen gewesen, dass ein mutmaßliches Fehlverhalten von Mitarbeitern aufgedeckt würde, so Kessler. red

Der Grünen-Landtagsabgeordnete Klaus Kessler kritisiert die Rechtfertigung des Homburger OB Rüdiger Schneidewind (SPD ) zu dessen Überwachungsaffäre. Die Argumentation, Stellen zweier entlassener Mitarbeiter nicht mehr zu besetzen und dadurch jährlich 138 000 Euro zu sparen, sei hanebüchen. Als er die Detektei beauftragt habe, sei nicht abzusehen gewesen, dass ein mutmaßliches Fehlverhalten von Mitarbeitern aufgedeckt würde, so Kessler.