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Bewegungstheater
Großer Auftritt für das Bewegungstheater

Homburg. Nach zwei erfolgreichen Auftritten im Homburger Saalbau wird das Bewegungstheater des Christian-von-Mannlich-Gymnasiums nun zwei Vorstellungen des neu gestalteten Abendprogramms präsentieren. Am 2. und 3. März, jeweils um 18.30 Uhr, wird das Programm in der Aula des Mannlich-Gymnasiums angeboten werden, hieß es in einer Mitteilung weiter. Von

Nach zwei erfolgreichen Auftritten im Homburger Saalbau wird das Bewegungstheater des Christian-von-Mannlich-Gymnasiums nun zwei Vorstellungen des neu gestalteten Abendprogramms präsentieren. Am 2. und 3. März, jeweils um 18.30 Uhr, wird das Programm in der Aula des Mannlich-Gymnasiums angeboten werden, hieß es in einer Mitteilung weiter.


Das Bewegungstheater besteht aus zwölf jungen Schauspieltalenten. Ihren ersten „großen“ Auftritt meisterte die freiwillige Arbeitsgemeinschaft 2016 im Saalbau im Rahmen der Schul-Theaterwoche. Die Rückmeldungen von teils auch professionellen Theaterleuten waren durchweg positiv, schreibt die Schule. Von diesem Erfolg angestachelt, arbeitete das Bewegungstheater gemeinsam mit ihrem Leiter Wolfram Peters an einer neuen Herausforderung: Auf Einladung des Homburger Sinfonieorchester unter Leitung von Jonathan Kaell wurde eine Choreographie zur „Suite Algérienne“ von Camille Saint-Saëns erarbeitet. Aufgeführt wurde sie im Rahmen des Familienkonzerts des Orchesters. Tatsächlich: Ganz normal ist das nicht, was man da zu sehen bekommt. Theater ja, aber ohne gesprochene Worte. Alles was gesagt werden müsste, wird durch Mimik, Gestik und Choreographie dargestellt. Das heißt, dass die Musik ein fester Bestandteil des Bewegungstheaters sein muss.

Dementsprechend gibt es zwei Möglichkeiten, an ein Stück heranzugehen: Entweder man nimmt ein fertiges Stück und baut angelehnt an die Musik eine Choreographie auf, oder man entwirft eine Story und überlegt sich, welche Musik dazu passt. Für den kommenden Auftritt hat das Bewegungstheater des Mannlich-Gymnasiums zur Methode der Gestaltung zu fertiger Musik gegriffen und so für die Zuschauer insgesamt vier Stücke unterschiedlicher Länge erarbeitet. Das Repertoire umfasst die Suite Algérienne aus dem klassischen Musikbereich, dazu wird die Grundlage über Rock, Jazz oder elektronische Musik gelegt.



Alle, die nun neugierig geworden sind, erwartet ein spannender musikalischer Abend und abwechslungsreiche Choreographien. Der Eintritt ist frei, eine Spende ist willkommen.