| 20:21 Uhr

Fußball-Oberliga
Die Langzeitverletzten fallen weiterhin aus

 
Luis Kiefer (beim Schuss) erzielte im Hinspiel gegen Mainz Jägersburgs späten 1:0-Siegtreffer. Foto. Stefan Holzhauser
Luis Kiefer (beim Schuss) erzielte im Hinspiel gegen Mainz Jägersburgs späten 1:0-Siegtreffer. Foto. Stefan Holzhauser FOTO: Stefan Holzhauser
JÄGERSBURG. Oberliga-Fußballer des FSV Jägersburg treten an diesem Samstag beim Tabellenvierten TSV Schott Mainz an.

Die Oberliga-Fußballer des FSV Jägersburg bestreiten vor der Winterpause noch zwei Punktspiele. An diesem Samstag, 24. November, muss der aktuelle Tabellenzwölfte um 14.30 Uhr auf Kunstrasen beim auf Rang vier platzierten TSV Schott Mainz antreten. Das Hinspiel hatte der Regionalliga-Absteiger bei den Nordhomburgern überraschend mit 0:1 verloren. Das Tor des Tages hatte Luis Kiefer in der Nachspielzeit erzielt. Anschließend war er von seinen Mitspielern beim Jubel vor Freude fast erdrückt worden.


„Die Mainzer sind mit Sicherheit eine der spielstärksten Mannschaften der Liga. Das hat auch ihr jüngster 2:1-Heimsieg gegen die derzeit formstarken Pfeddersheimer unter Beweis gestellt“, sagt der Jägersburger Trainer Thorsten Lahm. Die Mainzer liegen nur zwei Punkte hinter Relegationsrang zwei zurück. Der TSV hat das zweitbeste Torverhältnis hinter dem souveränen Spitzenreiter TuS RW Koblenz. In der Offensive sei die Schott-Ef sehr stark und flexibel besetzt. Insgesamt sei dies eine gute, schnelle Mannschaft, die auch in der Defensive nur schwer zu bezwingen ist. „Bei uns sieht es weiterhin bescheiden aus, was die Personalsituation angeht. Von daher müssen wir schauen, wie wir uns in Mainz aus der Affäre ziehen können“, meint Lahm.

Die Langzeitverletzten fallen weiterhin aus. Gerade in der Innenverteidigung muss der Jägersburger Trainer am Samstag improvisieren. Der gesperrte Kapitän Julian Fricker muss passen. Eine Alternative wäre Moritz Braun, der unter Woche nach Problemen im Leistenbereich erstmals wieder am Training teilnahm.



Steven Labisch klagt sich dagegen weiterhin mit Schmerzen am Schultereckgelenk herum. Bei ihm hofft Lahm aber darauf, dass es am Samstag geht. Mit den Langzeitverletzten Andrej Ogorodnik und Florian Hasemann fehlen weitere Alternativen im Defensivbereich.

(sho)