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Grenzüberschreitendes Feuerwehrtreffen
Freundschaft wurde beim Grillfest besiegelt

Zu einem ersten Treffen in der Feuerwache am Hochrech kam es jetzt zwischen den Jugendfeuerwehren von Rohrbach-les-Bitche und Homburg-Mitte. 
Zu einem ersten Treffen in der Feuerwache am Hochrech kam es jetzt zwischen den Jugendfeuerwehren von Rohrbach-les-Bitche und Homburg-Mitte.  FOTO: Hans Fehr/Feuerwehr
Homburg. Der Feuerwehr-Nachwuchs aus Homburg-Mitte begründet eine Partnerschaft mit jungen Wehrleuten aus Rohrbach-lès-Bitche. Von red

(red) Die Jugendfeuerwehr des Löschbezirks Homburg-Mitte kümmert sich seit geraumer Zeit um eine Feuerwehr-Freundschaft mit den französischen Kameraden aus Rohrbach-lès-Bitche. Kürzlich konnten die jungen Feuerwehrleute aus Homburg eine kleine Delegation als Gäste in der Feuerwache am Hochrech in Erbach begrüßen.


Zur Vorgeschichte gehört, dass die Jugendfeuerwehr von Rohrbach-lès-Bitche die Wache der Werkfeuerwehr Michelin in Homburg sowie die Feuerwache von Homburg-Mitte im Spätsommer 2017 besucht hat, wie es in der Pressemitteilung der Stadtverwaltung heißt. Später wurde von Seiten der französischen Wehr angefragt, ob man nicht eine Freundschaft beider Jugendwehren anstreben möchte. Zwischenzeitlich wurden von den Verantwortlichen erste Kontakte geknüpft. Beiden Seiten gemeinsam war dabei die Absicht, eine solche Freundschaft beider Jugendfeuerwehren anzustreben.

Ende Juni war es nun so weit. Es kam ein erster Besuch zustande. Für die jungen Gäste aus Rohrbach-lè-Bitche unter der Leitung ihrer Betreuer Christophe Bach und Alexandre Bastian wurde ein kleines Grillfest organisiert, an dem auch Eltern der Feuerwehrjugend teilnahmen. Die gemeinsame Zeit brachte auch die ersten Gelegenheiten zum gegenseitigen Kennenlernen, die nach anfänglichem Zögern auch genutzt wurden.



In der zweiten Jahreshälfte, so berichtet Hans Fehr, der Beauftragter der Jugendfeuerwehr Homburg-Mitte, sollen nach Rücksprache mit den französischen Betreuern die ersten gemeinsamen Übungen und weitere Treffen stattfinden, heißt es in der Mitteilung weiter.