| 20:23 Uhr

Feuerwehr aus kommunaler Sicht
Das ehrenamtliche Feuerwehrwesen erhalten

Homburg. (red) Unbestritten ist, dass Feuerwehr und Katastrophenschutz in unserer Gesellschaft unbedingt gebraucht werden. Doch wie sieht es eigentlich mit der Zukunft dieser Hilfsorganisationen und der Anerkennungskultur für die aus, die ihr Leben riskieren zur Rettung anderer? Von den USA wissen wir, dass gerade nach dem 9/11-Ereignis Feuerwehrleute eine große Anerkennung genießen, wie es in der Pressemitteilung der Kreisverwaltung weiter heißt. Von red

(red) Unbestritten ist, dass Feuerwehr und Katastrophenschutz in unserer Gesellschaft unbedingt gebraucht werden. Doch wie sieht es eigentlich mit der Zukunft dieser Hilfsorganisationen und der Anerkennungskultur für die aus, die ihr Leben riskieren zur Rettung anderer? Von den USA wissen wir, dass gerade nach dem 9/11-Ereignis Feuerwehrleute eine große Anerkennung genießen, wie es in der Pressemitteilung der Kreisverwaltung weiter heißt.


Innerhalb des Projektes „Feuerwehr der Zukunft im Saarpfalz-Kreis“ geht es insbesondere darum, das ehrenamtliche Feuerwehrwesen leistbar zu halten und zukunftsfähig zu machen. Veränderte Rahmenbedingungen führen zu Notwendigkeiten, die es in zurückliegender Zeit nicht gab. Gerade zu den Möglichkeiten der Zusammenarbeit und der Nutzung von Synergieeffekten von Haupt- und Ehrenamt kann Professor Eckart Würzner, seit Dezember 2006 Oberbürgermeister der Universitätsstadt Heidelberg, Rede und Antwort stehen, gibt es doch in Heidelberg eine sehr enge Kooperation zwischen freiwilliger und Berufsfeuerwehr.

Würzner diskutiert am kommenden Mittwoch, 17. Januar, ab 16.30 Uhr in der Aula des Mannlich-Gymnasiums in Homburg mit kommunalpolitisch verantwortlichen Personen im Saarpfalz-Kreis. Landrat Theophil Gallo und Kreisbrandinspekteur Uwe Wagner haben hierzu neben den Wehrführern die beiden Oberbürgermeister, Bürgermeister, Beigeordneten, Ortsvorsteher und Fraktionsvorsitzenden in den Stadt- und Gemeinderäten sowie die Kreistagsmitglieder des Ausschusses „Feuerwehrwesen“ eingeladen.