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CDU will Gespräche zur Zusammenarbeit mit anderen Kommunen

Homburg. Die CDU-Fraktion im Stadtrat fordert Homburgs Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind auf, Gespräche mit den Nachbargemeinden zur interkommunalen Zusammenarbeit aufzunehmen. Um der angespannten Haushaltslage weiter Rechnung zu tragen, sollte nicht nur die gute und sehr begrüßenswerte Zusammenarbeit mit dem Saarpfalz-Kreis weiterverfolgt werden, sondern es müssen auch Synergieeffekte mit den direkten Nachbargemeinden Kirkel und Bexbach gesucht werden, hieß es.Der Vorsitzende der Fraktion, Michael Forster: "Man sollte vor allem über eine Bündelung von Aufgaben aus dem Back-Office-Bereich nachdenken, das sind Bereiche ohne direkten Bürgerkontakt, wie beispielsweise Personal- und Kassenverwaltung oder die Informationstechnik . Dort könnte durch eine Kooperation die Effizienz direkt gesteigert werden."Weiterhin sollte überprüft werden, welche sinnvollen Infrastruktureinheiten mit den Nachbargemeinden und dem Kreis gebildet werden können. red

Durch den intelligenten Aufbau von Serviceeinheiten vor Ort bedeute dies keinen Qualitätsverlust für die Bürger.