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Pflegestützpunkt
Beraterinnen jetzt noch näher am Bürger

Das Team des Pflegestützpunktes im Saarpfalz-Kreis (von links): Marion Haas, Magdalena Baspinar-Görlinger, Stephanie Stolz, Nicole Bach, Ulrike Zawar, Helga Setz. Auf dem Bild fehlen beim Fototermin Christian Brenner, Susanne Fehrenz, Anja Schäfer und Ralph Stephan.
Das Team des Pflegestützpunktes im Saarpfalz-Kreis (von links): Marion Haas, Magdalena Baspinar-Görlinger, Stephanie Stolz, Nicole Bach, Ulrike Zawar, Helga Setz. Auf dem Bild fehlen beim Fototermin Christian Brenner, Susanne Fehrenz, Anja Schäfer und Ralph Stephan. FOTO: Beate Ruffing/Saarpfalz-Kreis
Saarpfalz-Kres. Pflegestützpunkt ist im Erdgeschoss der Kreisverwaltung erreichbar. Auch zu Hause sind Beratungen möglich. red

Bei Fragen zur Pflege pflegebedürftiger Menschen oder zu Entlastungsangeboten für pflegende Angehörige haben Bürger im Saarpfalz-Kreis Ansprechpartner beim Pflegestützpunkt in der Kreisverwaltung. Qualifizierte Pflegeberater informieren über individuelle Unterstützungsangebote. Der Pflegestützpunkt berät zu allen Fragen rund um das Thema Pflege kostenlos und trägerneutral. Seit Juli sind die Mitarbeiter innerhalb der Verwaltung besser zugänglich in die Büroräume 121, 122 und 126 im Erdgeschoss umgezogen, heißt es in der Pressemitteilung des Kreises.



Für Bürger, die nicht in die Kreisverwaltung kommen können, kann eine Pflegeberatung zu Hause vereinbart werden. Außerhalb der Kreisverwaltung werden ergänzend monatlich Sprechstunden angeboten: Bexbach (erster Mittwoch eines Monats im Familienhilfezentrum), Blieskastel (vierter Mittwoch, Haus des Bürgers), Gersheim (zweiter Dienstag, Rathaus), Homburg-Mitte (letzter Dienstag, Café Kaiser), Erbach (letzter Mittwoch, Haus der Begegnung), Mandelbachtal (erster Donnerstag, Rathaus), St. Ingbert (vierter Montag im Rathaus, dritter Donnerstag im Kreiskrankenhaus). Nach Bedarf werden auch Sprechstunden in den Ortsteilen sowie in den Homburger Unternehmen Michelin und INA-Schaeffler organisiert.

„Ich bin dankbar, den Pflegestützpunkt so gut erreichbar für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung zu haben, wenn die Pflege von Familienangehörigen gesichert werden muss. Gleichzeitig sensibilisieren wir, im Bedarfsfall frühzeitig die Pflegesituation offen anzusprechen“, erklärt Landrat Theophil Gallo. „Die Außensprechstunden werden gut angenommen mit steigender Tendenz. Für die Ratsuchenden gibt es die Service-Telefonnummer (0 68 41) 1 04 71 34“, erläutert Ulrike Zawar, die Geschäftsbereichsleiterin Arbeit und Soziales beim Saarpfalz-Kreis.

Die Pflegeberater sollen in ihrem jeweiligen Zuständigkeitsbereich möglichst nahe bei den Menschen sein und auch die örtlichen Hilfeangebote bestens kennen. Ansprechpartnerin für Mandelbachtal ist Magdalena Baspinar-Görlinger. Für Homburg-Nord mit den Stadtteilen Reiskirchen, Jägersburg, Erbach ab Berliner Straße ist Marion Haas und für das übrige Stadtgebiet ist Christian Brenner zuständig. Susanne Fehrenz berät Ratsuchende in Blieskastel und der Gemeinde Gersheim, Ralf Stephan tut dies in der Gemeinde Kirkel, Anja Schäfer in Bexbach, Stephanie Stolz in St. Ingbert.

„Unsere Mitarbeiter sind umfassend qualifizierte Pflege- und Versorgungsexperten. Mit ihren langjährigen Berufserfahrungen und regelmäßige Weiterbildungen ermöglichen sie eine umfassende Beratungskompetenz“, stellt die Geschäftsführerin der Pflegestützpunkte Saarland, Helga Setz, heraus.

Der Pflegestützpunkt im Saarpfalz-Kreis ist in der Kreisverwaltung montags bis donnerstags von 9 bis 12 Uhr und 13.30 bis 15.30 Uhr sowie freitags von 9 bis 12 Uhr und 13 bis 15 Uhr unter Telefon (0 68 41) 1 04 71 34 erreichbar oder im Internet unter www.psp-saar.net.

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