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UNESCO-Ländertag am Mannlich-Gymnasium
Beim Ländertag mehr über Deutschland erfahren

Am Mannlich-Gymnasium steht jedes Jahr ein Heimattag an. Diesmal ging es um die deutschen Bundesländer und ihre Eigenheiten.
Am Mannlich-Gymnasium steht jedes Jahr ein Heimattag an. Diesmal ging es um die deutschen Bundesländer und ihre Eigenheiten. FOTO: Jan Weißler
Homburg. (red) Am Homburger Mannlich-Gymansium, das auch Unesco-Projektschule ist, gehört es zum guten Brauch, jedes Schuljahr einen Ländertag einer anderen Heimat zu widmen und diese einen Tag lang ganz besonders zu feiern, über sie zu informieren, zu diskutieren, ihre Bräuche oder auch ihre typischen Lebensmittel kennenzulernen.

(red) Am Homburger Mannlich-Gymansium, das auch Unesco-Projektschule ist, gehört es zum guten Brauch, jedes Schuljahr einen Ländertag einer anderen Heimat zu widmen und diese einen Tag lang ganz besonders zu feiern, über sie zu informieren, zu diskutieren, ihre Bräuche oder auch ihre typischen Lebensmittel kennenzulernen.


Den ganzen Tag über sind dazu in der Aula der Schule unterschiedlichste Stationen aufgebaut. Meist stehen dabei nicht einzelne Länder im Mittelpunkt, sondern vielmehr einzelne Regionen, denn es soll gewährleistet sein, dass auch Schüler das Programm authentisch mittragen können, die selbst Wurzeln in dieser Region haben. Nach Ländertagen zur Türkei, zu spanischsprachigen Ländern, zu Syrien oder den USA, standen dieses Mal Regionen im Blickpunkt, die vielen Schülern bekannter sind: die deutschen Bundesländer. Doch wie gut kennen die jungen Leute Deutschland wirklich? Was wissen sie über Dialekte, Bauwerke, Hauptstädte oder die Zusammensetzung der Bundesländer? Mit diesen Fragen hatte Organisator Kai Denkinger die Schüler an den Stationen konfrontiert. Mit großer Begeisterung und eifrigen Diskussionen wurden dann bunte Puzzleteile der Bundesländer zur Bundesrepublik zusammengelegt und es wurde über diverse deutsche Dialektwörter gerätselt. Nachdem auf Freitextplakaten Assoziationen zu den Bundesländern aufgeschrieben wurden, konnten diese auf eigens erstellten Informationsstellwänden überprüft werden. Besondere Kreativität zeigten viele Schüler beim Zeichnen bekannter Bauwerke, die dann auf einer langen Tafel den einzelnen Bundesländern zugeordnet wurden.

Wenn nicht schon bei den Dialekten, dann bemerkte man spätestens hier, dass man sich auch in Deutschland längst nicht in jeder Ecke perfekt auskennt, dass es sich lohnt, sich mit unserer Heimat intensiv zu befassen.