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Artmosphäre steuert in diesem Jahr auf Teilnehmerrekord zu

Homburg. Immer mehr Künstlerinnen und Künstler melden sich bei der Artmosphäre in Homburg an. Im vergangenen Jahr waren es mehr als 70, in diesem Jahr wird diese Zahl voraussichtlich sogar noch übertrumpft, vermutet der Kulturbeigeordnete der Stadt, Raimund Konrad. red

Immer mehr Künstlerinnen und Künstler melden sich bei der Artmosphäre in Homburg an. Im vergangenen Jahr waren es mehr als 70, in diesem Jahr wird diese Zahl voraussichtlich sogar noch übertrumpft, vermutet der Kulturbeigeordnete der Stadt, Raimund Konrad.


Mit Künstlern plaudern, ihnen bei der Arbeit über die Schulter schauen und sich selbst in ersten Pinselstrichen und Modellagen probieren: All das bietet am Samstag, 27. August, die inzwischen fünfte Homburger Artmosphäre. Berufs- und Freizeitkünstler aus Homburg , dem Saarpfalz-Kreis, der Region und sogar dem angrenzenden Frankreich bieten einen kunterbunten Überblick über ihr Schaffen, heißt es in der Pressemitteilung der Stadtverwaltung weiter. Unterschiedliche Stile und Techniken lassen Kunstwerke wie Zeichnungen, Porträts, Karikaturen, Aquarelle und Ölgemälde entstehen. Auch Kunsthandwerk, das nicht dem Mainstream entsprungen ist, wird zu finden sein.

Was versteht man unter Klöppel-, Recycling-, Textil- oder Filzkunst? Wie gestaltet man Fotografien? Was ist Computerstickerei? Diese Fragen werden beantwortet im besonderen Flair der Homburger Altstadt, Pantomime und Musik runden den künstlerischen Tag ab. Die Artmosphäre findet auch diesmal in der Innenstadt, vom Marktplatz über die Eisenbahnstraße, den Ilmenauer Platz bis hin zum Christian-Weber-Platz statt.



Künstlerinnen und Künstler aller Art können sich noch bis einschließlich Freitag, 1. Juli, beim Kulturamt der Stadt Homburg im Rathaus am Forum anmelden. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.homburg.de .