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AfD wählte ihren Direktkandidaten

Homburg. Bei der Wahlkreisversammlung wurde der 48-jährige Homburger Stadtverbandsvorsitzende Daniel Schütte einstimmig zum Direktkandidaten der AfD für den Wahlkreis Homburg zur Bundestagswahl am 24. September gewählt. Der Wahlkreis Homburg, der neben dem Saarpfalz-Kreis die Städte Neunkirchen, Friedrichsthal, Sulzbach/Saar sowie die Gemeinden Quierschied und Spiesen-Elversberg umfasst, hatte bereits bei der vergangenen Bundestagswahl das beste Ergebnis für die AfD im Saarland erzielen können. Ziel der AfD und ihres Direktkandidaten sei es, dieses Ergebnis im September deutlich zu übertreffen. Schütte verwies auch auf die bevorstehenden Kommunalwahlen im Jahr 2019, bei der die AfD Homburg anpeilt, mit sehr guten Ergebnissen in die Kommunalparlamente einzuziehen und die kommunale Politik aktiv mitgestalten zu wollen. Gerade auch im Bundestagswahlkampf sollen verstärkt kommunale Themen angesprochen werden, die die Menschen vor Ort betreffen. red

Bei der Wahlkreisversammlung wurde der 48-jährige Homburger Stadtverbandsvorsitzende Daniel Schütte einstimmig zum Direktkandidaten der AfD für den Wahlkreis Homburg zur Bundestagswahl am 24. September gewählt. Der Wahlkreis Homburg, der neben dem Saarpfalz-Kreis die Städte Neunkirchen, Friedrichsthal, Sulzbach/Saar sowie die Gemeinden Quierschied und Spiesen-Elversberg umfasst, hatte bereits bei der vergangenen Bundestagswahl das beste Ergebnis für die AfD im Saarland erzielen können. Ziel der AfD und ihres Direktkandidaten sei es, dieses Ergebnis im September deutlich zu übertreffen. Schütte verwies auch auf die bevorstehenden Kommunalwahlen im Jahr 2019, bei der die AfD Homburg anpeilt, mit sehr guten Ergebnissen in die Kommunalparlamente einzuziehen und die kommunale Politik aktiv mitgestalten zu wollen. Gerade auch im Bundestagswahlkampf sollen verstärkt kommunale Themen angesprochen werden, die die Menschen vor Ort betreffen.


Und an Themen mangele es in Homburg und Umgebung nicht, als Beispiel sei nur "die finanzielle Katastrophe rund um das Koi-Kombibad genannt, für das der Steuerzahler nun einspringen muss", die geplante B 423-Ortsumgehung oder auch der weitere Ausbau von Windkraftanlagen, der von der AfD kritisiert wird.