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Dank für Helma Schnöders Engagement

Helma Schnöder (Dritte von rechts) bei der Verabschiedung im Pfarrheim Medelsheim mit (von links) Pfarrsekretärin Christiane Andres-Brinkmann, Kaplan Martin Seither, Pfarrsekretärin Susanne Karl, Pastoralreferent Klaus Scheunig, Pfarrer Krystian Scheliga und der Praktikantin zur Pastoralreferentin Karin Ziebarth. Foto: Wolfgang Degott
Helma Schnöder (Dritte von rechts) bei der Verabschiedung im Pfarrheim Medelsheim mit (von links) Pfarrsekretärin Christiane Andres-Brinkmann, Kaplan Martin Seither, Pfarrsekretärin Susanne Karl, Pastoralreferent Klaus Scheunig, Pfarrer Krystian Scheliga und der Praktikantin zur Pastoralreferentin Karin Ziebarth. Foto: Wolfgang Degott FOTO: Wolfgang Degott
Medelsheim. Im Laufe ihrer Zeit bei der katholischen Kirche hat Helma Schnöder viele Aufgaben innegehabt. Nun verabschiedet sich die Pfarrsekretärin und einstige Vorsitzende des Pfarrgemeinderats in den Ruhestand. ott

Nach 18-jährigem Wirken im Dienst der katholischen Kirche verabschiedete sich Helma Schnöder in den Ruhestand . Sie organisierte die Angelegenheiten von drei Pfarreien: die ihrer Heimatgemeinde St. Martin Medelsheim mit der Filiale Bruder Konrad Utweiler, die der St. Pirminius-Pfarrei Walsheim und die vom Heiligen Bruder Klaus in Niedergailbach. Sie wurde in einer kleinen Feierstunde von Pfarrer Krystian Scheliga verabschiedet.

Nachdem sich die neue "Großpfarrei" Heilig Kreuz Gersheim im letzten Jahr gebildet hatte, das Pfarrbüro in Medelsheim geschlossen wurde, teilte die waschechte Peppenkumerin sich die Plätze mit den übrigen beiden Pfarrsekretärinnen Christiane Andres-Brinkmann und Susanne Karl. Ihr neuer Arbeitsplatz befand sich bis zur Pensionierung im Pfarrbüro in Reinheim.

"Katholisches Pfarramt Medelsheim , Grüß Gott", entgegnete es viele Jahre den Anrufern. Nachdem Pfarrer Günter Broy 1996 die damalige Pfarreiengemeinschaft Medelsheim-Niedergailbach-Walsheim übernommen hatte, wurde die Stelle einer Pfarrsekretärin geschaffen. Helma Schnöder war bereits damals Mitglied im Pfarrgemeinderat, dessen Vorsitz sie von 1999 bis 2011 innehatte. In diesem Gremium erledigte sie vielfältige Aufgaben, wie die Vorbereitung von Kreuzwegandachten, Rosenkranzgebeten, Kaffeenachmittagen und Buchausstellungen .

Die gelernte Bankkauffrau mit zehnjähriger Berufserfahrung bei der Volksbank Saarpfalz hatte sich nach der Geburt ihrer beiden Kinder und der Krankheit ihrer Mutter eine berufliche Auszeit genommen, wollte sich aber wieder den Anforderungen stellen. "Ich habe mir vorgestellt, dass ich die Arbeiten schaffen kann und habe mich beworben. Das Aufgabengebiet einer Pfarrsekretärin ist sehr groß, die Arbeiten umfangreich, das Spektrum vielfältig", erinnerte sie sich, fügte aber auch schnell noch hinzu: "Es hat mir viel Spaß gemacht, und ich war mit meiner Arbeit sehr zufrieden".