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Stadtführung
Eine ungewöhnliche Zeitreise

Kammerzofe Henrietta, dargestellt von Monika Link, bietet eine ungewöhnliche Zeitreise durch Blieskastel an.
Kammerzofe Henrietta, dargestellt von Monika Link, bietet eine ungewöhnliche Zeitreise durch Blieskastel an. FOTO: Eike Dubois
Homburg/Blieskastel. Kulinarisch-kuriose Stadtführung durch Blieskastel startet am 13. Juli. Von red

„Mord mit Aussicht – und der Käse ist gegessen“ heißt es am Freitag, 13. Juli, um 18 Uhr ab dem Paradeplatz in Blieskastel bei einer kulinarisch-kuriosen Stadtführung durch Blieskastel. Gegen den Mords-Hunger bietet Kammerzofe Henrietta, dargestellt von Monika Link, eine ungewöhnliche Zeitreise durch die barocke Stadt an. Auf dem Speiseplan stehen Unterhaltung, Spannung und Giftmorde der Saison. Eiskalt serviert wird von der Zofe bei Hofe: Beim Rundgang durch Blieskastel erzählt die Kammerzofe von spannenden und skurrilen Gerichts- und Kriminalfällen der damaligen Zeit und zeigt die entsprechenden Schauplätze. Dabei erfahren die Gäste zwischen den schönsten Plätzen und den verborgenen Winkeln der Stadt, dass nicht alles, was man sich an Land zieht, auch ein Gewinn sein muss, und dass es damals besser war, die Bekanntschaft von „Meister Hans“ zu vermeiden. Der Abschluss dieser Themenführung findet in der Pilgerrast bei einem Verzehr von Käseköstlichkeiten statt, welche bis durchaus mit den neu gewonnen Erfahrungen in Verbindung gebracht werden können. Die Zofe erzählt dort den Gästen von einem Giftmord im Hause von der Leyen. Ganz nebenbei lüftet Henrietta bei dieser humorvollen-kaltblütigen Führung das Geheimnis, wie sie 300 Jahre alt geworden ist. Die Teilnahme an „Mord mit Aussicht – und der Käse ist gegessen“ kostet 13,50 Euro pro Person. Darin enthalten sind Führung und Essen.


Anmeldungen nimmt die Tourist Info der Stadt Blieskastel, Luitpoldplatz 5, 66440 Blieskastel, Tel. (0 68 42) 926-13 14 entgegen.