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"Ein Gespräch wäre besser gewesen"

"Ein Gespräch wäre besser gewesen"Zu "Schaler Beigeschmack beim Vorleseentscheid", SZ, 13. Mai:Die Berichte "Schaler Beigeschmack beim Vorleseentscheid" und die "Songs über Toleranz gesucht" vom 24. Mai haben zunächst nichts miteinander zu tun

"Ein Gespräch wäre besser gewesen"Zu "Schaler Beigeschmack beim Vorleseentscheid", SZ, 13. Mai:Die Berichte "Schaler Beigeschmack beim Vorleseentscheid" und die "Songs über Toleranz gesucht" vom 24. Mai haben zunächst nichts miteinander zu tun. Da ist einerseits ein Elternhaus, das - entgegen dem üblichen Trend - zusätzlich zum Schulalltag die Kompetenz seines Kindes durch Musikerziehung, Sport oder durch die Teilnahme an einem Lesewettbewerb fördert und somit nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Dieses Elternhaus ist empört über die Stadtbücherei. Für mich als mittelständischer Unternehmer steht das Ansehen unserer Verwaltung aber sehr hoch im Kurs - auch wenn mal was schief geht, so wie beim Vorlesewettbewerb. Natürlich ist gerade für ein Kind die Enttäuschung riesengroß, wenn die lange Vorbereitung ohne Teilnahme an dem großen Tag verpufft. Das Zusammentreffen von mehreren unglücklichen Umständen interessiert das Kind nicht. Nach meiner Meinung hätte das Elternhaus die Chance zur Vermittlung sozialer Kompetenz besser dadurch nutzen können, indem man ein Gespräch mit Frau Kloos und dem enttäuschten Jungen angestrebt hätte. Dies hätte ihm mehr genutzt als eine große Aufmachung nach dem Motto: "Der haben wir es aber gezeigt". Karl-H. Meisinger, Jägersburg