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| 19:07 Uhr

Turnier mit „ganz eigenem Flair“

Christopher Hobgarski (3. von rechts) gewann die Bliestal Open des TC Blickweiler. Foto: Andreas Pettermann-Munz/Verein
Christopher Hobgarski (3. von rechts) gewann die Bliestal Open des TC Blickweiler. Foto: Andreas Pettermann-Munz/Verein FOTO: Andreas Pettermann-Munz/Verein
Blickweiler. Bei den Bliestal Open in Blickweiler haben 60 Tennisspieler um Spiel, Satz und Sieg gekämpft. Dabei schätzten die Teilnehmer auch die Kleinigkeiten vor Ort. Das Finale war eine klare Sache. Und der Dritte Leon Schwarz stellte einen besonderen Rekord auf. sho

Die siebte Auflage der über elf Tage gehenden Bliestal Open ist vor Kurzem zu Ende gegangen. Beim überregional besetzten Tennis-Herrenturnier des TC Bliestal Blickweiler ging es um insgesamt 1500 Euro Preisgeld. In den ersten sechs Tagen mussten sich die nicht gesetzten Spieler durch die Qualifikation kämpfen, ehe es um die Entscheidung ging. Der Vereinsvorsitzende Andreas Pettermann-Munz berichtet: "Laut den Aussagen vieler Spieler und Gäste hat unser Turnier ein ganz eigenes Flair. Dabei werden besonders die Kleinigkeiten im Rahmen der guten Betreuung geschätzt. Die Spieler können sich hier aufgrund des starken Teilnehmerfeldes Punkte für die Leistungsklasse sichern und sich auch in der deutschen Rangliste verbessern."

Diesmal nahmen 60 Spieler teil. Ins Finale kamen zwei Akteure, die zuvor bereits deutschlandweit bei einigen Turnieren stark gespielt hatten. Der Sieg und 500 Euro Preisgeld gingen an den Premieren-Teilnehmer Christopher Hobgarski vom TZ Sulzbachtal . Das Talent aus Oberkirchen konnte sich im Finale auf der sehr gut besuchten Tennisanlage in Blickweiler mit 6:3 und 6:1 gegen den aktuellen Saarlandmeister Mike Kessler vom TC Illtal Illingen durchsetzen. Hobgarski ist aktuell die Nummer 130 in Deutschland, nur neun Plätze dahinter folgt Kessler. Kessler konnte am Finaltag diesmal nicht sein bestes Tennis abrufen.

Neun Sätze in 24 Stunden

Dritter wurde die deutsche Nummer 383, Leon Schwarz, vom TC Rotenbühl Saarbrücken. Er setzte sich ganz knapp im Match-Tie-Break mit 10:8 gegen den erst 14-jährigen Lars Johann (Leistungsklasse 7) vom TV Hülzweiler durch. "Schwarz hat hier einen neuen Rekord aufgestellt. Seit dem Viertelfinale musste er stets über drei Sätze gehen und hat damit innerhalb von 24 Stunden neun Durchgänge bei den Bliestal Open bestritten", berichtet Pettermann-Munz. In Blickweiler wurde nur das kleine Finale aus Zeitgründen im Match-Tie-Break entschieden, ansonsten ging es immer über die volle Distanz von drei Sätzen. "Wir waren mit dem Ablauf des Turniers mit vielen spannenden Matches sehr zufrieden", bilanziert der Vereinsvorsitzende.