| 20:38 Uhr

Blieskastel
Pflegende Angehörige lernen die Basale Interaktion kennen

Blieskastel. Die Katholische Erwachsenenbildung Saarpfalz (KEB) lädt für Dienstag, 6. Februar, um 19 Uhr zu dem Workshop „Die vier internationalen Sprachen der Basalen Interaktion kennen keine Demenz“ ein. Das erlebnisorientierte Konzept „Basale Interaktion“ richtet sich an pflegende Angehörige und an Menschen in einem Gesundheitsfachberuf. Es wird gezeigt, dass die Interaktion mit einem pflegebedürftigen Menschen dort beginnt, wo er etwas gut kann oder gerne mag. In welchem Bewusstseinszustand oder Degenerationsprozess er sich auch befindet, bleibt er ein Mensch mit Fähigkeiten, die es zu erkennen und zu motivieren gilt. Die neuesten Ergebnisse der Gehirnforschung weisen darauf hin, dass dies vor allem dann möglich ist, wenn etwas Bedeutendes geschieht oder man sich berührt fühlt. Im Gehirn werden dann die emotionalen Zentren aktiviert und neuroplastische Botenstoffe ausgeschüttet, die im „Routinebetrieb“ (Ausgleich von Defiziten, Erhaltung von Fähigkeiten) nicht ausgeschüttet werden. „Basale Interaktion“ setzt gezielt ein, was jeder versteht: Berührung, Bewegung, Atem und Musik. Der Workshop unter Leitung von Michael Meyer, Begründer des Konzepts „Basale Interaktion“, findet in den Räumen der Gesundheitsschule, Bliesgaustraße 6 (Haus Tivoli) in Blieskastel statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der gemeinnützigen „Stiftung Lebenswerte GmbH“ statt. Die Yogaschule Michael Meyer veranstaltet in Zusammenarbeit mit der KEB am Dienstag, 30. Januar, um 19 Uhr unter dem Titel „Atmung und Bewegung im Yoga der kleinen Schritte“ einen kostenfreien Workshop. Auch dieser Workshop findet in den Räumen der Gesundheitsschule statt. red

Die Katholische Erwachsenenbildung Saarpfalz (KEB) lädt für Dienstag, 6. Februar, um 19 Uhr zu dem Workshop „Die vier internationalen Sprachen der Basalen Interaktion kennen keine Demenz“ ein. Das erlebnisorientierte Konzept „Basale Interaktion“ richtet sich an pflegende Angehörige und an Menschen in einem Gesundheitsfachberuf. Es wird gezeigt, dass die Interaktion mit einem pflegebedürftigen Menschen dort beginnt, wo er etwas gut kann oder gerne mag. In welchem Bewusstseinszustand oder Degenerationsprozess er sich auch befindet, bleibt er ein Mensch mit Fähigkeiten, die es zu erkennen und zu motivieren gilt. Die neuesten Ergebnisse der Gehirnforschung weisen darauf hin, dass dies vor allem dann möglich ist, wenn etwas Bedeutendes geschieht oder man sich berührt fühlt. Im Gehirn werden dann die emotionalen Zentren aktiviert und neuroplastische Botenstoffe ausgeschüttet, die im „Routinebetrieb“ (Ausgleich von Defiziten, Erhaltung von Fähigkeiten) nicht ausgeschüttet werden. „Basale Interaktion“ setzt gezielt ein, was jeder versteht: Berührung, Bewegung, Atem und Musik. Der Workshop unter Leitung von Michael Meyer, Begründer des Konzepts „Basale Interaktion“, findet in den Räumen der Gesundheitsschule, Bliesgaustraße 6 (Haus Tivoli) in Blieskastel statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der gemeinnützigen „Stiftung Lebenswerte GmbH“ statt. Die Yogaschule Michael Meyer veranstaltet in Zusammenarbeit mit der KEB am Dienstag, 30. Januar, um 19 Uhr unter dem Titel „Atmung und Bewegung im Yoga der kleinen Schritte“ einen kostenfreien Workshop. Auch dieser Workshop findet in den Räumen der Gesundheitsschule statt.


Weitere Informationen und Anmeldung unter Tel. (0178) 2 94 48 71.