Wir möchten auf unserer Webseite Cookies und pseudonyme Analysetechniken auch unserer Dienstleister verwenden, um diesen Internetauftritt möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.

Außerdem möchten wir und unsere Dienstleister damit die Besuche auf unserer Webseite auswerten (Webtracking), um unsere Webseite optimal auf Ihre Bedürfnisse anzupassen und um Ihnen auf unserer Webseite sowie auch auf Webseiten in verbundenen Werbenetzwerken möglichst interessante Angebote anzeigen zu können (Retargeting).

Wenn Sie dieses Banner anklicken bzw. bestätigen, erklären Sie sich damit jederzeit widerruflich einverstanden (Art. 6 Abs.1 a DSGVO).

Weitere Informationen, auch zu Ihrem jederzeitigen Widerrufsrecht, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

| 19:07 Uhr

Das erste Derby seit ganz Langem

Blickweiler. Die neue SG Blickweiler-Breitfurt feiert an diesem Sonntag um 15 Uhr in der Fußball-Landesliga Ost Heimpremiere. Um 15 Uhr empfängt die Mannschaft von Trainer Melori Bigvava die SG Gersheim-Niedergailbach zum Derby. sho

Beide Mannschaften sind bereits seit vielen Jahren nicht mehr in einem Punktspiel aufeinandergetroffen. Gespielt wird auf dem Rasenplatz in Blickweiler. Der SV Blickweiler war vor Beginn der SG in der vergangenen Saison Meister der Bezirksliga Homburg, die SG Gersheim-Niedergailbach eine Klasse höher Vorletzter geworden.

"So, wie ich den ersten Spieltag erlebt habe, ist die Landesliga eine richtig ausgeglichene Liga. Vermutlich werden Mannschaften wie Schwarzenbach, Blieskastel, Beeden oder auch Jägersburg die ersten Plätze unter sich ausmachen, aber dahinter ist alles offen", meint Blickweilers Spielausschuss-Vorsitzender Thomas Keller. Ein enges Spiel erwartet er auch am Sonntag. "Die Gersheimer hatten in der letzten Saison viele Spiele nur ganz knapp verloren und sind unter Wert geschlagen worden. Das wird eine Begegnung, in der die Tagesform über den Sieg entscheiden wird", ist sich Keller sicher.

Der Aufsteiger war am vergangenen Sonntag mit einem 1:1 beim TuS Wiebelskirchen in die neue Runde gestartet. Keller: "In der ersten Halbzeit war Wiebelskirchen besser, nach der Pause wir. Daher war es insgesamt gesehen eine gerechte Punkteteilung. Wir konnten unsere Vorgabe, nicht zu verlieren, erfüllen."