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Prießnitz-Kneipp-Verein schaut sich Bingen und Rüdesheim an

Bexbach. Noch gibt es einige freie Plätze bei der Tagesfahrt des Prießnitz-Kneipp-Vereins Bexbach am 15. August nach Bingen und Rüdesheim. Jedes Jahr am August-Feiertag biete der Verein ein besonderes Ziel an, hieß es in einer Mitteilung weiter. In diesem Jahr geht es zuerst nach Bingen. Dort wird den Teilnehmern unter fachkundiger Führung (teilweise zu Fuß und mit dem Bus) das facettenreiche Leben und Wirken der Benediktiner-Äbtissin Hildegard von Bingen näher gebracht. In der Hildegard-Abteilung des Museums wird das Wirken und die Zeit der großen Äbtissin in Originalobjekten und aufwändigen Modellen lebendig. Die Werke befassen sich mit Religion, Medizin, Musik, Ethik und Kosmologie. Nach dem Übersetzen mit der Fähre nach Rüdesheim haben die Teilnehmer Zeit die berühmte Drosselgasse zu erkunden. Eine Besonderheit der Fahrt ist der obligatorische Abschluss. Nach einer "Verhaftung" werden die Teilnehmer in das Amtszivilgefängnis von 1806 gesteckt. Dort erwartet sie nach Aufnahme aller fahndungsrelevanter Fakten (Foto, Fingerabdrücke) ein Ganovencocktail und abschließend das Knast-Dinner, ein 3-Gänge-Menü inklusiv aller Getränke. Nach der "Freilassung" geht es wieder nach Bexbach zurück. Abfahrt ist um 8 Uhr und Ankunft um 22. Uhr an der Höcherberg-Halle. red

Noch gibt es einige freie Plätze bei der Tagesfahrt des Prießnitz-Kneipp-Vereins Bexbach am 15. August nach Bingen und Rüdesheim. Jedes Jahr am August-Feiertag biete der Verein ein besonderes Ziel an, hieß es in einer Mitteilung weiter. In diesem Jahr geht es zuerst nach Bingen. Dort wird den Teilnehmern unter fachkundiger Führung (teilweise zu Fuß und mit dem Bus) das facettenreiche Leben und Wirken der Benediktiner-Äbtissin Hildegard von Bingen näher gebracht. In der Hildegard-Abteilung des Museums wird das Wirken und die Zeit der großen Äbtissin in Originalobjekten und aufwändigen Modellen lebendig. Die Werke befassen sich mit Religion, Medizin, Musik, Ethik und Kosmologie. Nach dem Übersetzen mit der Fähre nach Rüdesheim haben die Teilnehmer Zeit die berühmte Drosselgasse zu erkunden. Eine Besonderheit der Fahrt ist der obligatorische Abschluss. Nach einer "Verhaftung" werden die Teilnehmer in das Amtszivilgefängnis von 1806 gesteckt. Dort erwartet sie nach Aufnahme aller fahndungsrelevanter Fakten (Foto, Fingerabdrücke) ein Ganovencocktail und abschließend das Knast-Dinner, ein 3-Gänge-Menü inklusiv aller Getränke. Nach der "Freilassung" geht es wieder nach Bexbach zurück. Abfahrt ist um 8 Uhr und Ankunft um 22. Uhr an der Höcherberg-Halle.


Anmeldung bei Anita Michel unter (0 68 26) 9 35 71 92.