Hören und Schweigen in der Christuskirche

Hören und Schweigen in der Christuskirche

St. Ingbert. Während der angebrochenen Passionszeit steht es auf dem Altar der Christuskirche, das Ohr, das die St. Ingberter Bildhauerin Anja Fuchsgruber aus Stein gestaltet hat. Ein Zeichen dafür ist es, dass die Passionszeit als stille Zeit genutzt werden kann - als Zeit des Schweigens und Hörens auf Gott

St. Ingbert. Während der angebrochenen Passionszeit steht es auf dem Altar der Christuskirche, das Ohr, das die St. Ingberter Bildhauerin Anja Fuchsgruber aus Stein gestaltet hat. Ein Zeichen dafür ist es, dass die Passionszeit als stille Zeit genutzt werden kann - als Zeit des Schweigens und Hörens auf Gott. Ein Vorhaben ganz in der Tradition des Mystikers Meister Eckhart: "Ich will sitzen und will schweigen und hören, was Gott in mir rede". Am Samstag, 9. April, von 9.30 bis 16.30 Uhr leitet Dorothee Kimmel einen Tag des Schweigens und Hörens in der Christuskirche an.Beim gemeinsamen Meditieren soll die Kraft des Schweigens in der Gruppe zu einer Erfahrung werden, von der sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer getragen fühlen. Jeder kann durch das eigene Bemühen um das Schweigen etwas dazu beitragen, dass der Einzelne sich aus seiner Zerstreutheit wieder sammelt. Eutonische Übungen helfen, im Leib ganz gegenwärtig und achtsam da zu sein. Eingeladen sind alle, die sich angesprochen fühlen. Die Teilnahme an der Meditation in der St. Ingberter Christuskirche ist kostenlos, um eine kleine Spende für die Beheizung der Kirche wird gebeten. Mitzubringen sind: bequeme Kleidung, warme Socken, Wolldecke, evtl. Meditationsbänkchen sowie ein Beitrag zum gemeinsamen Mittagessen. red

Auskunft erteilt: Dorothee Kimmel, Tel. (0 68 94) 77 35. Näheres zu "Eutonie und Meditation" auf der Website der Gemeinde: www.christuskirche-igb.de.

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