1. Saarland

Höhepunkt waren die Sprungpassagen

Höhepunkt waren die Sprungpassagen

Hilbringen. Mit einem dreifachen "Horrido" ging die traditionelle Fuchsjagd des RV Saargau-Merzig zu Ende. 20 Jagdreiter aus dem Kreis Merzig-Wadern waren der Einladung des Gastgebervereins gefolg und mit ihren Pferden nach Hilbringen gekommen. Start und Ziel der Fuchsjagd war die vereinseigene Reitanlage am Fuße des Hofgut Monbach

Hilbringen. Mit einem dreifachen "Horrido" ging die traditionelle Fuchsjagd des RV Saargau-Merzig zu Ende. 20 Jagdreiter aus dem Kreis Merzig-Wadern waren der Einladung des Gastgebervereins gefolg und mit ihren Pferden nach Hilbringen gekommen. Start und Ziel der Fuchsjagd war die vereinseigene Reitanlage am Fuße des Hofgut Monbach. Unter der Führung von Master Stefan Odenbreit ging es auf die 15 Kilometer lange Strecke. "Highlight waren sowohl für die Teilnehmer als auch für die Zuschauer die Sprungpassagen mit den insgesamt 15 Jagdsprüngen", so Odenbreit. Musikalisch begleitet wurde die Jagdgesellschaft von den Reimsbacher Jagd- und Alphornbläsern Sankt Hubertus. Über Streuobstwiesen, Weideland und Felder, auf einsam sich dahinschlängelnden Wegen ging es durch die herbstliche Landschaft. Nach mehrstündigem Ritt kehrten alle Reiter leicht ermüdet, aber zufrieden und wohlbehalten zur Anlage zurück und genossen nach altem Brauch noch ein zünftiges Jagdessen im Festzelt. Danach saßen die Kameraden noch lange gemütlich beisammen und feierten bei "Reiterlatein" den gelungenen Ablauf der Jagd. hch