„Dafür stehen wir hier jeden Morgen auf“ Wie das neue Pharma Science Hub an der Saar-Uni die Arzneiforschung voranbringen soll

Saarbrücken · Der Saarbrücker NanoBioMed-Schwerpunkt lebt von zwei Dingen. Einerseits vom produktiven Verzahnen des Knowhows in Pharmazie, Medizin und Informatik. Andererseits vom Einvernehmen zwischen der Uni und insbesondere dem Helmholtz Institut für Pharmazeutische Forschung (HIPS). Beide besiegeln das nun mit einem neuen Pharma Science Hub. Was steckt dahinter?

„Das ist euer Ding, ihr gestaltet mit“: So formuliert der Saarbrücker Professor für Klinische Bioinformatik Andreas Keller das Credo des neuen Pharma Science Hub, in dem 25 Saarbrücker Forschungsgruppen mit rund 300 beteiligten Wissenschaftlern aus dem NanoBioMed-Bereich gebündelt werden.

„Das ist euer Ding, ihr gestaltet mit“: So formuliert der Saarbrücker Professor für Klinische Bioinformatik Andreas Keller das Credo des neuen Pharma Science Hub, in dem 25 Saarbrücker Forschungsgruppen mit rund 300 beteiligten Wissenschaftlern aus dem NanoBioMed-Bereich gebündelt werden.

Foto: Oliver Dietze

„Dafür stehen wir hier jeden Morgen auf, dafür kämpfen wir jeden Tag.“ Der Satz fällt gegen Endes Gesprächs. Und ist vielleicht unter den vielen anderen an diesem Morgen der Satz, der wie kein zweiter auf den Punkt bringt, wofür alle Beteiligten (ob am universitären Zentrum für Bioinformatik, am Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS), ob in der Homburger Klinischen Medizin oder der Saarbrücker Materialwissenschaft) brennen: als Forscher einen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten. Wissenstransfer in die Praxis. Mündet der eingangs zitierte Satz von Andreas Keller, Professor für Klinische Bioinformatik, doch in einen weiteren Halbsatz Kellers: „damit daraus Ansiedlungsinitiativen entstehen.“