Europäischer Masterstudiengang Materialwissenschaften An der Wiege der Werkstoffe von morgen

Saarbrücken · An der Saar-Universität werden angehende Materialforscher für die Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern aus ganz Europa fit gemacht.

 Björn Bachmann und Nadia Triki (von links) belegen an der Saar-Universität den europäischen Masterstudiengang Amase. Neben den Material- und Ingenieurwissenschaften gehört zu ihrem Studium auch die Auseinandersetzung mit europäischen Sprachen und Kulturen.   

Björn Bachmann und Nadia Triki (von links) belegen an der Saar-Universität den europäischen Masterstudiengang Amase. Neben den Material- und Ingenieurwissenschaften gehört zu ihrem Studium auch die Auseinandersetzung mit europäischen Sprachen und Kulturen.   

Foto: BeckerBredel

Beschichtungen von Türgriffen, die Bakterien und Viren abweisen, sind nicht nur in der aktuellen Corona-Pandemie begehrt. Ebenso gefragt sind superleichte oder superstarke Werkstoffe für Flugzeuge und Rennautos oder hitzebeständige. Wie sie Stoffe mit besonderen Eigenschaften ausstatten können, beschäftigt Materialwissenschaftler auf der ganzen Welt – auch an der Saar-Universität. Drei Bachelor- und vier Masterstudiengänge können Studierende dort im Fachbereich belegen. Einer davon ist der europäische Masterstudiengang Advanced Materials Science and Engineering (Amase). In diesem Studium lege man „großen Wert darauf, dass die Studierenden nicht nur fachlich auf einem hohen Niveau ausgebildet werden, sondern auch die kulturellen Unterschiede der Gastländer kennenlernen“, erklärt Frank Mücklich.