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Projekt Psyclic: Digitales Tool für Arbeit im Bereich des Klimaschutzes

Projekt „Psyclic“ : Digitale Expertise für realen Klimaschutz

Das Projekt Psyclic verzahnt in einem Kursprogramm Psychologie und Klimaschutz. Die Saar-Uni leitet es.

Forscher des Lehrstuhls für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Saar-Uni haben ein Kursprogramm für Psychologie-Studenten zum Klimaschutz entwickelt. Das Projekt „Psyclic“ (Psychology and Climate Change – Digital Education, Psychologie und Klimawandel – Digitale Bildung) ist ein Gemeinschaftsprojekt mit Partnern aus den Niederlanden, Spanien und Litauen.

Das Lehrangebot soll Studenten der Psychologie in Projektarbeiten berufliche Kompetenzen vermitteln, die für die Arbeit mit Klimaschutz-Gruppierungen relevant sind. Auch eine enge Verzahnung von Wissenschaft und Praxis soll so erreicht werden – nicht zuletzt mit einer Zusammenstellung digitaler Hilfsmittel für Klimaaktivisten.

Die Verantwortlichen des Projekts Psyclic sehen sich als Vorreiter, da es an europäischen Unis bislang nur wenige Lehrveranstaltungen gebe, die Psychologie und Klimawandel in Zusammenhang setzen.

Psyclic wird laut Uni-Mitteilung von der Europäischen Union im Rahmen des Programms „Erasmus+ Kapazitätsaufbau im Hochschulbereich“ mit 300 000 Euro bis mindestens Anfang 2023 gefördert und von der Universität des Saarlandes geleitet.

psyclic.eu

uni-saarland.de/ao