Jurix-Kongress Wie weit greift KI ins Recht ein?: Tagung in Saarbrücken

Saarbrücken · Die Digitalisierung hält weltweit Einzug in Recht und Justiz. Künstliche Intelligenz soll die Arbeit in Kanzleien, und Justizbehörden unterstützen. Inwieweit KI Jurist*innen die Arbeit erleichtern kann, ist eines der zentralen Themen der 35. Jurix-Konferenz vom 14. bis 16. Dezember an der Saarbrücker Uni.

  Prof. Georg Borges (r.) und Prof. Christoph Sorge organisieren die Saarbrücker „Jurix 2022“.

Prof. Georg Borges (r.) und Prof. Christoph Sorge organisieren die Saarbrücker „Jurix 2022“.

Foto: Oliver Dietze/Iris Maurer

Eine der weltweit größten internationalen Konferenzen auf dem Gebiet der Rechtsinformatik findet in dieser Woche vom 14. bis 16. Dezember an der Universität des Saarlandes statt. Aus allen Kontinenten kommen die etwa 100 Expert*innen, die sich in der Aula auf dem Saarbrücker Campus über aktuelle Fragen an der Schnittstelle von Recht, Künstlicher Intelligenz und Informationssystemen austauschen. Interessierte können sich online registrieren. Zahlreiche Workshops finden in hybrider Form statt.

Im Mittelpunkt der Konferenz stehen unter dem Oberthema „Legal Technology“ dabei Technologien, die die Arbeit von Jurist*innen in einzelnen Bereichen automatisieren und unterstützen. Diskutiert werden auf der Konferenz Fragen der Grundlagenforschung – darunter auch die ethische Frage „Wo kann Künstliche Intelligenz (KI) unterstützen und wo muss ein Mensch entscheiden?“

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