Ki und Medizin Wie Künstliche Intelligenz in der Medizin helfen kann

Homburg · Wie nützlich ist KI und wie riskant? Um diese Frage ging es bei einem Symposium der Saar-Universität zur Zukunft der Künstlichen Intelligenz in der Medizin. Rund 300 Wissenschaftler und Ärzte nahmen auf dem Homburger Uni-Campus daran teil.

 Dass Neuronale Netze aufwändig zu trainieren und nicht immer durchschaubar sind, daran erinnerte auf der Homburger Tagung Prof. Philipp Slusallek vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DKFI)

Dass Neuronale Netze aufwändig zu trainieren und nicht immer durchschaubar sind, daran erinnerte auf der Homburger Tagung Prof. Philipp Slusallek vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DKFI)

Foto: Iris Maria Maurer

Künstliche Intelligenz (KI) ist wieder mal in aller Munde, wenn auch nicht immer im positiven Sinn. Elon Musk betätigt sich bekanntlich seit Jahren als KI-Kassandra. Der britische Premier Rishi Sunak, der digitaler Technik gegenüber bisher eher aufgeschlossen schien, spricht von möglichen Risiken in der Größenordnung eines Atomkriegs. Mehrere hundert IT-Forscher haben im Frühjahr ein weltweites KI-Entwicklungsmoratorium gefordert.