1. Saarland

Hochbetrieb bei der Stadelgaudi

Hochbetrieb bei der Stadelgaudi

Hoof. Bei der Stadelgaudi in Hoof herrschte trotz der Schneemassen Hochbetrieb in der Werkshalle der Zimmerei Harth. Die Veranstaltung erfreut sich steigender Beliebtheit. Was früher der Piratenball war, ist heute die Stadel-Gaudi. Der Direktor des Neunkircher Zoos, Dr

Hoof. Bei der Stadelgaudi in Hoof herrschte trotz der Schneemassen Hochbetrieb in der Werkshalle der Zimmerei Harth. Die Veranstaltung erfreut sich steigender Beliebtheit. Was früher der Piratenball war, ist heute die Stadel-Gaudi. Der Direktor des Neunkircher Zoos, Dr. Norbert Fritsch, ist bereits Stammgast und stiftet immer Freikarten für Jugendliche, diesmal war die Kindertanzgruppe der UHG an der Reihe. Veranstalter waren die Abteilung AH und der Förderverein des SV Hoof.Trotz der hohen Schneedecke herrschte schon am Nachmittag Hochbetrieb. Überraschend viele Wanderer und sogar Wandergruppen fanden sich ein. Den weitesten Weg hatten die AH von Lockweiler-Krettnich zurückgelegt. Sie waren bis Fürth angereist und wanderten von dort mit Zoodirektor Fritsch nach Hoof. Die Freiwillige Feuerwehr aus Reitscheid und der Freizeitclub Saal auf dem Rückweg der Wanderung nach Grügelborn besuchten die Stadelgaudi. "Trotz der widrigen Schneeverhältnisse waren diesmal mehr Auswärtige gekommen als in den Vorjahren", stellte der AH-Vorsitzende Gernot Müller erfreut fest.

Die Rentnerband des Musikvereins Oberkirchen unterhielt am Nachmittag mit zünftiger Blasmusik, und am Abend heizte Eglers Band die Stimmung immer mehr an. Viele fleißige Helferinnen und Helfer waren im Einsatz und sorgten für das leibliche Wohl der Gäste bis in die späten Nachtstunden. Man wolle der Bevölkerung und den Wandergruppen, die am "Wannerschdaach" unterwegs sind, etwas bieten, ohne Eintritt zu erheben. kam