1. Saarland

Hitzeschlacht im Schwimmbecken

Hitzeschlacht im Schwimmbecken

St. Ingbert. Darauf haben die Freibadfans lange gewartet: Endlich haben wir die 30-Grad-Marke sicher geknackt und hochsommerliche Temperaturen nach einem verregneten Frühsommer. Im "blau" bemerkte man den Besucherstrom schon am Sonntag und er riss an den Folgetagen nicht ab. "Die Leute sind richtig heiß darauf, ins Freibad zu kommen", sagt Betriebsleiter Norbert Usner

St. Ingbert. Darauf haben die Freibadfans lange gewartet: Endlich haben wir die 30-Grad-Marke sicher geknackt und hochsommerliche Temperaturen nach einem verregneten Frühsommer. Im "blau" bemerkte man den Besucherstrom schon am Sonntag und er riss an den Folgetagen nicht ab. "Die Leute sind richtig heiß darauf, ins Freibad zu kommen", sagt Betriebsleiter Norbert Usner. Neuigkeiten gibt es im Freibad auch. So wurden über Winter ein kleiner Bolzplatz "wie am Strand" eingerichtet, der Ballspiele möglich macht. Einige Spielgeräte für die Kleinkinder wurden ganz erneuert und der Matschplatz hergerichtet. Dort können Kinder mit Sand nach Herzenslust herumplantschen, auch wenn sich nicht verhindern lässt, dass ein wenig von dem Sand später im Kinderbecken landet. Die 31 Mitarbeiter des "blau" sorgen dann eben wieder für Sauberkeit. "Hauptsache die Kinder haben Freude am Schwimmbadbesuch", sagt Usner. Die 120 Meter-Reifenrutsche ist offen, ebenso der Fünf-Meter-Sprungturm, an dem die Jugendlichen Schlange stehen. "Die Sprungbecken haben wir immer im Auge", erklärt Usner, denn Rangeleien auf dem Turm oder Springer, die das Wasser nicht sofort wieder verlassen, darf es nicht geben. Was man noch verbessern könnte? Usner wünscht sich noch eine Sanierung der Freibad-Umkleiden. Ansonsten sei das "blau" eines der schönsten Freibäder in der Region. Man bemerke es am Parkplatz. Der sei nicht nur voll, es habe auch jedes zweite Auto kein St. Ingberter-Kennzeichen. Bis zum Beginn der Sommerferien sind das Hallen- und Freibad parallel offen, danach nur noch das Freibad. bub