1. Saarland

Harald Barth erhält die saarländische Ehrenamtsnadel

Harald Barth erhält die saarländische Ehrenamtsnadel

Bildstock. Im Saarland hat das freiwillige bürgerschaftliche Engagement eine lange Tradition und ist in etlichen Teilen der Gesellschaft von großer Bedeutung. So sind viele Lebensbereiche von hohem ehrenamtlichem Engagement geprägt und getragen - zum Beispiel Sport, Kultur, Soziales, Umwelt, Kirchen, Hilfsorganisationen, Brand- und Katastrophenschutz

Bildstock. Im Saarland hat das freiwillige bürgerschaftliche Engagement eine lange Tradition und ist in etlichen Teilen der Gesellschaft von großer Bedeutung. So sind viele Lebensbereiche von hohem ehrenamtlichem Engagement geprägt und getragen - zum Beispiel Sport, Kultur, Soziales, Umwelt, Kirchen, Hilfsorganisationen, Brand- und Katastrophenschutz.Zur Anerkennung für freiwilliges und ehrenamtliches Engagement in den genannten Bereichen hat das Saarland die Ehrenamtsnadel gestiftet. Die Auszeichnung ergänzt die bereits bestehenden Möglichkeiten zur Würdigung ehrenamtlichen Engagements.

Zur Förderung des Ehrenamts gehört nach Auffassung der Landesregierung nicht zuletzt eine ausgeprägte Anerkennungskultur. Dieser wird mit der Ehrenamtsnadel Rechnung getragen, indem den ehrenamtlich Tätigen gedankt und für das Ehrenamt geworben wird. Darüber hinaus sollen Vorbilder herausgestellt werden, so eine Pressemitteilung.

Jetzt wurden zehn saarländische ehrenamtlich tätige Bürger in der Saarbrücker Staatskanzlei ausgezeichnet, unter ihnen Harald Barth aus Friedrichsthal-Bildstock.

Der Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär Jürgen Lennartz, sprach Harald Barth für dessen über 40-jährige ehrenamtliche Vorstandsarbeit in der DJK Bildstock Worte des Dankes und der Anerkennung aus.

In der DJK Bildstock war Barth zunächst in der Abteilung Fußball als Trainer tätig, war Jugendleiter und später Abteilungsleiter. Seit 1981 ist er Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes des Gesamtvereins.

Von 1981 bis 2011 war er 1. Vorsitzender, seit 2011 ist er Ehrenvorsitzender der DJK. Staatssekretär Lennartz verwies in seiner Ansprache darauf, dass Harald Barth in seinem jahrzehntelangen Engagement immer wieder Jugendliche, die am Rande der Gesellschaft standen, in den Verein integriert und damit gemäß dem Vereinsgedanken viel für das Gemeinwesen getan habe. red