Wir möchten auf unserer Webseite Cookies und pseudonyme Analysetechniken auch unserer Dienstleister verwenden, um diesen Internetauftritt möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.

Außerdem möchten wir und unsere Dienstleister damit die Besuche auf unserer Webseite auswerten (Webtracking), um unsere Webseite optimal auf Ihre Bedürfnisse anzupassen und um Ihnen auf unserer Webseite sowie auch auf Webseiten in verbundenen Werbenetzwerken möglichst interessante Angebote anzeigen zu können (Retargeting).

Wenn Sie dieses Banner anklicken bzw. bestätigen, erklären Sie sich damit jederzeit widerruflich einverstanden (Art. 6 Abs.1 a DSGVO).

Weitere Informationen, auch zu Ihrem jederzeitigen Widerrufsrecht, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

| 21:15 Uhr

Parteitag im Januar
Grünen-Chefin Peter muss um Wiederwahl bangen

Simone Peter ist seit 2013 Bundesvorsitzende der Grünen.
Simone Peter ist seit 2013 Bundesvorsitzende der Grünen. FOTO: Kay Nietfeld / dpa
Potsdam/Saarbrücken.

Die Grünen stellen ein zentrales Prinzip ihrer Doppelspitze in Frage. Die Regel, wonach die Partei von je einem „Fundi“ und „Realo“ geführt wird, soll nach dem Willen zahlreicher Landeschefs beim Parteitag im Januar aufgehoben werden. Das neue Spitzenduo könnte damit Annalena Baerbock und Robert Habeck heißen – zu Lasten der bisherigen Co-Chefin Simone Peter (52) vom linken Flügel. Die Saarländerin ist umstritten, auch wegen ihrer Kritik am Kölner Polizeieinsatz an Silvester 2016.