Großer Andrang beim parlamentarischen Abend der SZ

Saarbrücken. Der Chefredakteur der Saarbrücker Zeitung brachte es gestern Abend bei der Begrüßung der Gäste des parlamentarischen Abends im SZ-Forum in Saarbrücken auf den Punkt: "Die Landespolitik im Saarland ist spannend für Journalisten und Leser

Oben: Die Minister Peter Jacoby, Simone Peter, Christoph Hartmann, Klaus Kessler und Linken-Fraktionschef Oskar Lafontaine mit dem stellv. Chefredakteur Peter Seringhaus (3.v.l.). Unten: DGB-Chef Eugen Roth (l.) und SPD-Chef Heiko Maas (r.) im Gespräch mit den SZ-Redakteuren Ulrich Brenner und Oliver Schwambach. Fotos: Becker&Bredel

Oben: Die Minister Peter Jacoby, Simone Peter, Christoph Hartmann, Klaus Kessler und Linken-Fraktionschef Oskar Lafontaine mit dem stellv. Chefredakteur Peter Seringhaus (3.v.l.). Unten: DGB-Chef Eugen Roth (l.) und SPD-Chef Heiko Maas (r.) im Gespräch mit den SZ-Redakteuren Ulrich Brenner und Oliver Schwambach. Fotos: Becker&Bredel

Saarbrücken. Der Chefredakteur der Saarbrücker Zeitung brachte es gestern Abend bei der Begrüßung der Gäste des parlamentarischen Abends im SZ-Forum in Saarbrücken auf den Punkt: "Die Landespolitik im Saarland ist spannend für Journalisten und Leser. Es gibt strittige Themen, eigenwillige Charaktere und überraschende Abstimmungsergebnisse", sagte Peter Stefan Herbst den versammelten Gästen aus Jamaika-Landesregierung, Landtag, Saar-Wirtschaft und Gewerkschaften. Da musste auch die Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) schmunzeln, die wohl an das Abstimmungsergebnis bei ihrer Wahl am 10. August zurückdachte. Landtagspräsident Hans Ley (CDU) sagte, der Zuspruch zum parlamentarischen Abend zeige, dass dies etwas ganz Besonderes sei. "Die Politiker haben hier die Möglichkeit auch Themen anzusprechen, die nach ihrer Meinung vielleicht etwas unterbelichtet sind", sagte Ley. Der Landtagspräsident gratulierte der SZ zu ihrem 250-jährigen Bestehen in diesem Jahr. Das Erfolgsgeheimnis der SZ sei, dass sie eine Heimatzeitung mit tiefer Verwurzelung im Lokalen geblieben sei.Der Vorsitzende der SZ-Geschäftsführung Joachim Meinhold rief die anwesenden Parlamentarier, Minister und Staatssekretäre in einer launigen Rede auf, die SZ-Journalisten an diesem Abend völlig unbürokratisch und direkt mit Informationen zu versorgen. "Wir schreiben nicht immer, was sie gerne lesen wollen. Und sie sagen nicht immer, was wir gerne hören wollen", beschrieb Meinhold das "Arbeitsverhältnis". dik