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Gitarrenland geht in die nächste Runde

Gitarrenland geht in die nächste Runde

Kusel/Homburg. Im vierten Jahr seines Bestehens wird das Gitarrenland-Festival 2013 in unserer Region mit internationalen Größen aus unterschiedlichen Bereichen der aktuellen Gitarrenkunst aufwarten. In sechs Konzerten im Landkreis Kusel und im Saarpfalz-Kreis werden Solisten und Ensembles einen Querschnitt an Musik von Barock bis zu Liedermachern aufführen

Kusel/Homburg. Im vierten Jahr seines Bestehens wird das Gitarrenland-Festival 2013 in unserer Region mit internationalen Größen aus unterschiedlichen Bereichen der aktuellen Gitarrenkunst aufwarten. In sechs Konzerten im Landkreis Kusel und im Saarpfalz-Kreis werden Solisten und Ensembles einen Querschnitt an Musik von Barock bis zu Liedermachern aufführen. Darauf weist der Saarpfalz-Kreis hin.Den Auftakt bildet das Konzert am Samstag, 9. März, auf der Burg Lichtenberg bei Kusel. An diesem Abend wird das Amadeus-Guitar-Duo den Zuhörern eine wahrlich gewaltige Bandbreite von Barock bis Modern bieten, heißt es in der Pressemitteilung der Kreisverwaltung in Homburg.

Am Sonntag, 17. März, spielt in der St.-Ägidius-Kirche in Kusel das Trio Con Brio. Dieses außergewöhnliche Konzert ist überschrieben mit dem Titel "Klangbild mit drei Damen". Weiter geht es am Samstag, 23. März, mit José Luis Ruiz del Puerto, der als Botschafter der spanischen Gitarre auf Burg Lichtenberg bei Kusel auftreten wird. Nach der Pause über die Osterferien geht der Gitarrenland-Zyklus in die Saarpfalz und startet zugleich mit einem Höhepunkt: Am Freitag, 12. April, wird im Forum in Homburg der Sänger, Gitarrenvirtuose und Poet Peter Horton ein Gastspiel geben.

Am Donnerstag, 18. April, folgt in der Gustavsburg in Jägersburg Mosaic Coelln. Die beiden Musiker spielen unter dem Titel "Der König tanzt" in der historischen Spielstätte Musik aus der Zeit von Louis XIV. Den Abschluss von Gitarrenland 2013 übernehmen am Samstag, 27. April, die vier Gitarristinnen von Las Migas, die mit ihrem Programm Fiesta Flamenca den Flamenco weiblich darstellen.

Wolfgang Weigel, künstlerischer Leiter von Gitarrenland, ist sich mit den beiden Landräten Winfried Hinschberger und Clemens Lindemann einig: Auch in diesem Jahr wird ein erstklassiges Programm geboten, das nicht nur eingefleischten Gitarrenfans Freude bereiten wird, sondern durch seine Vielfalt ein breites Spektrum abdeckt und damit viele Besucher ansprechen kann.

Schon im vergangenen Jahr haben sich die Pässe für Gitarrenland bewährt. Sie werden auch in diesem Jahr angeboten. Die Preisgestaltung sieht vor, dass Einzelkarten dreizehn Euro, ermäßigt sieben Euro kosten. Der Festivalpass für alle Konzerte ist mit 30 Euro veranschlagt. Und als besonderes Angebot gibt es einen Familien-Festivalpass, der für 50 Euro einer Familie (zwei Erwachsene, zwei Kinder) den Eintritt für alle Konzerte ermöglicht. red

Die Pässe sind nur bei der Kreisverwaltung in Kusel unter der Telefonnummer (0 63 81) 42 44 96 erhältlich. Einzeltickets gibt es auch beim Internet-Portal www.ticket-regional.de.