Geschickte Maskenschminker in Aktion

St. Wendel. Schülerinnen des Berufsgrundbildungsjahres Körperpflege und der Berufsfachschule für Haushaltsführung und ambulante Betreuung an der Dr.-Walter-Bruch-Schule haben sich mit ihren Lehrerinnen Birgit Jenni und Ruth Gebhardt und Bettina Kehl, engagiert und beim Kinderfest des Kinderschutzbundes St. Wendel für die jungen Gäste Proben ihres Könnens abgegeben

St. Wendel. Schülerinnen des Berufsgrundbildungsjahres Körperpflege und der Berufsfachschule für Haushaltsführung und ambulante Betreuung an der Dr.-Walter-Bruch-Schule haben sich mit ihren Lehrerinnen Birgit Jenni und Ruth Gebhardt und Bettina Kehl, engagiert und beim Kinderfest des Kinderschutzbundes St. Wendel für die jungen Gäste Proben ihres Könnens abgegeben. Die Jugendlichen hatten im Unterricht Schmink- und Kosmetikideen entwickelt und setzten diese an einem Servicestand auf dem Schlossplatz St. Wendel um. So entstanden künstlerisch gestaltete Gesichtsmasken und Hautmalereien. Die Schülerinnen boten gesunde Ernährung alkoholfreie Cocktails am Stand des Arbeitskreises "gemeindenahe Suchtprävention" an, der vom Landrat Udo Recktenwald zur Verfügung gestellt worden war. Die Tagesgruppen der Stiftung Hospital hatten mit ihren Kindern und Jugendlichen unter Anleitung von Astrid Schmidt-Jochum Handpuppen gebastelt, zeigten Jonglagen und Wahrnehmungsübungen. Kerstin Backes Terning und Reinhard Reis, die stellvertretenden Vorsitzenden des Kinderschutzbundes St. Wendel betonten zu der Aktion, dass der Schutz für Kinder eine ständige Aufgabe in unserer Gesellschaft sei. Der Kinderschutzbund sei als Hilfsinstitution für Kinder und Eltern in erzieherischer Not von der öffentlichen Wahrnehmung und Unterstützung abhängig.Diplom-Sozialpädagogin Katja Liedigk informierte über das Hilfsprojekt UFER (Unterstützung für Eltern mit Babys, Kleinkindern und Vorschulkindern). In diesem Projekt wird Eltern und Kindern direkt geholfen durch Gespräche, Förderung, Beratung, praktische Hilfsmittel und personelle Hilfsangebote.Für St. Wendel ist die Anlaufstelle in der Parkstraße 13, Tel. (06851) 930 18 89 Handy: (0175) 715 31 40. red

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